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Über die Bedeutung der Dielektrizitätskonstante beim Mischungspunkt des ternären Systems Propanol-(2)-Wasser-Benzol

  • C. V. Suryanarayana
  • K. M. Somasundaram
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Zusammenfassung

Um zu verstehen, warum ein heterogenes System, bestehend aus zwei miteinander nicht mischbaren Flüssigkeiten ohne Vermischung existiert, haben wir die physikalischen Eigenschaften eines Systems studiert, dessen Phasengrenzfläche nach Zusatz einer optimalen Menge einer dritten, mit den beiden ursprünglichen, heterogenen Komponenten vollständig mischbaren Komponente gerade im Verschwinden war und fanden, daß in diesem Zustand ΣLk·xk=L1,2,3 gilt, worinLk die Volumspolarisation,xk den Molenbruch der Komponentek undL1,2,3 die Volumspolarisation der Mischung bedeuten. Weiters wird gezeigt, daß sich die Gültigkeit der obigen Gleichung auf einen mit den Lücken innerhalb der Substanz in Zusammenhang stehenden Volumsfaktor Φ zurückführen läßt, der der Schlüssel für das Verständnis der gegeoseitigen Mischbarkeit von Flüssigkeiten ist.

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Copyright information

© Springer-Verlag 1959

Authors and Affiliations

  • C. V. Suryanarayana
    • 1
  • K. M. Somasundaram
    • 1
  1. 1.Physikalisch-Chemischen Laboratorium der Universität AnnamalaiAnnamalainagarSud-Indien

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