Von den Größen der chemischen Kinetik

  • A. Skrabal
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Abstract

An Hand der denkbar einfachsten chemischen Reaktion\(A\underset{2}{\overset{1}{\longleftrightarrow}}B\) wird gezeigt, daß die Geschwindigkeitskoeffizienten (Gk)k1 undk2 sowie ihr Quotient, also die Gleichgewichtskonstante (Glk)K=k1/k2,keine Eigene xistenz beistzen. Sie werden erst dann physikalischwinklich und sinnvoll, wenn sie mit ihrenStoffgrößen gepaart sind, ink1A undk2B und Geschwindigkeiten, inKA=B zum Gleichgewichte.

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© Springer-Verlag 1956

Authors and Affiliations

  • A. Skrabal
    • 1
  1. 1.Graz

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