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Naturwissenschaften

, Volume 37, Issue 17, pp 398–398 | Cite as

Kernquadrupolfrequenzen in kristallinen Jodverbindungen

  • Hans-Georg Dehmelt
Kurze Originalmitteilungen

Literatur

  1. 1).
    Dehmelt, H. G., u.H. Krüger: Naturwiss.37, 111 (1950), im folgenden als I. zitiert.Google Scholar
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    Bezieht sich auf die Absorptionslinienv 1. Die Linienv 2 sind doppelt so breit.Google Scholar
  3. 3).
    Aus der Kristallstruktur von SnJ4 (siehe Strukturbericht 1913–1928, 234) entnimmt man, daß zwei kristallographisch ungleichwertige Atomsorten JI und JII vorhanden sind, denen die beiden beobachteten benachbarten Linien zugeschrieben werden. Unterlagen über die Struktur von JCl lagen nicht vor. Es wird ein entsprechender Sachverhalt angenommen.Google Scholar
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    Siehe z. B. die Übersicht bei.C. H. Townes undB. P. Dailey, J. chem. Phys.17, 782 (1949); dort ist auch die Beziehung der 398-3 zur Molekülstruktur diskutiert.Google Scholar
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    x, y, z ist das Hauptachsensystem des Vektorgradienten des elektrischen Feldes am Ort des Jodkerns.Google Scholar
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  7. 7).
    Krüger, H.: Im Druck.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1950

Authors and Affiliations

  • Hans-Georg Dehmelt
    • 1
  1. 1.Zweites Physikalisches Institut der Universität GöttingenGöttingenDeutschland

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