Archiv für Gynäkologie

, Volume 207, Issue 1–2, pp 41–42 | Cite as

Neurologische, ophthalmologische und radiologische Untersuchungen bei Neugeborenen nach Vakuumextraktion

  • E. -J. Hickl
  • G. Grässel
  • J. Kugler
  • J. Fröschl
  • H. Fendel
Freie Vorträge

Zusammenfassung

Bei den Untersuchungen ließen sich keine Schädigungen nachweisen, dieallein auf die Methode der Vakuumextraktion zurückzuführen wären. Insbesondere wurden keine klinisch relevanten Schädelfrakturen beobachtet. Die Ergebnisse lassen die Schlußfolgerung zu, daß die Indikation zur sog. „hohen“ Vakuumextraktion sehr sorgfältig gestellt werden sollte, damit geburtstraumatische Schäden verhütet werden können. Ein Abreißen der Vakuumglocke muß unter allen Umständen vermieden werden. Die Beachtung dieser Punkte sollte verhindern, eine Methode zu diskreditieren, die ihren festen Platz in der modernen Geburtshilfe hat.

Copyright information

© J. F. Bergmann 1969

Authors and Affiliations

  • E. -J. Hickl
    • 1
  • G. Grässel
    • 1
  • J. Kugler
    • 2
  • J. Fröschl
    • 3
  • H. Fendel
    • 4
  1. 1.I. Frauenklinik MünchenMünchen
  2. 2.Nervenklinik der Universität MünchenMünchen
  3. 3.Augenklinik der Universität MünchenMünchen
  4. 4.Kinderklinik der Universität MünchenMünchen

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