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Ein weiterer Fall von Stromtod bei autoerotischer Betätigung

Zusammenfassung

Den wenigen, bisher bekannt gewordenen Fällen autoerotischer Betätigung durch lokale Stromeinwirkung auf das männliche Genitale wird eine eigene, typische Beobachtung hinzugefügt.

Die Gesamtsituation sowie der Spermabefund am Körper des Verunglückten beweisen den unfallsmäßigen Eintritt des Todes und schließen die Möglichkeit fremden Verschuldens aus.

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Literatur

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Hirth, L. Ein weiterer Fall von Stromtod bei autoerotischer Betätigung. Dtsch. Z. ges. gerichtl. Med. 49, 109–112 (1959). https://doi.org/10.1007/BF00665127

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