Naturwissenschaften

, Volume 43, Issue 6, pp 134–135 | Cite as

Verbesserung des Champignon-Eiweißes für das Wachstum junger Ratten durch Zusätze von Cystin, Methionin und Tocopherol. Ein Beitrag zur alimentären Lebernekrose der Ratte

  • Hermann Fink
  • Ilse Schlie
Kurze Originalmitteilungen

Literatur

  1. 1).
    Fink, H., I. Schlie u.U. Ruge: Naturwiss.40, 491 (1953).— Z. physiol. Chem.293, 264 (1953).Google Scholar
  2. 2).
    Die Diäten hatten folgende Zusammensetzung: Champignon 25,8%, Bierhefe 2,0%, Med. Lebertran DAB6 3,4%, Weizenstärke 62,4%,McCollumsches Salzgemisch 4,0%, prim. Calciumphosphat 2,5%. Dazu kamen jeweils 0,25% Cystin bzw. Schwefel-äquivalente Mengen Methionin bzw. Gemische 1:1 bzw. 0,005%, α-Tocopherol-Acetat. Alle Zusätze bezogen auf die Trockensubstanz der Gesamtdiät.Google Scholar
  3. 3).
    Der teilweise unstetige Verlauf der Wachstumskurve 3 erklärt sich einerseits durch Todesfälle, andererseits durch den Umstand, daß wir damals noch nicht das hervorragende Tiermaterial unseres eigenen Inzuchtstammes hatten.Google Scholar
  4. 4).
    Fink, H., u.Hoppenhaus: Naturwiss.43, 133 (1956).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1956

Authors and Affiliations

  • Hermann Fink
    • 1
    • 2
  • Ilse Schlie
    • 1
    • 2
  1. 1.Institut für Gärungswissenschaft und Enzymchemie der UniversitätKöln
  2. 2.Landwirtschaftliche Fakultät der UniversitätBonn

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