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Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten

, Volume 191, Issue 1, pp 14–54 | Cite as

Ein Beitrag zur Frage der Zwangskrankheit, insbesondere ihrer hereditären Beziehungen

  • Edith Rüdin
Article

Zusammenfassung

Material

Es wurden 102 stationäre und 28 poliklinische Patienten mit Zwangsneurose der Universitätsnervenklinik München aus den Jahren 1927–1951 bzw. 1939–1951 möglichst auslesefrei gewonnen und beforscht. Die Frauen überwogen im Verhältnis 75∶55.

Befunde an den Probanden selbst

Die Sterblichkeit erwies sich gegenüber der der bayerischen Gesamtbevölkerung als etwas erhöht, bleibt aber weit hinter der von Schizophrenen und Manisch-Depressiven zurück. Ungünstige Einflüsse und Erlebnisse, die vielleicht zur Entwicklung einer Zwangsneurose ursächlich oder auslösend beigetragen haben mögen, ergaben sich bei 75 der 130 Fälle. Regelmäßige Tagesoder Jahresschwankungen konnten nicht gefunden werden, häufiger Angaben über einen verschlimmernden Einfluß der Witterung, besonders von Föhn und trüben grauen Tagen, sowie von Aufregung, Menstruation, Verantwortung usw.; aber auch gegenteilige Wirkung der genannten Faktoren kam vor.

Der Verlauf war 38 mal schwer progredient, in 42 Fällen bildete sich ein mehr oder weniger tragbarer stationärer Zustand heraus, 34 mal kam deutliche Besserung, ja mitunter anscheinend sogar Heilung zustande (jedoch offenbar nur 9 mal als Erfolg therapeutischer Bemühungen). Außerdem erwies sich der Verlauf 95 mal als kontinuierlich mit mehr oder weniger deutlichen Schwankungen, 11 mal als deutlich phasisch; 8 Fälle verliefen schubweise. Von 16 Fällen kann über den Verlauf nichts ausgesagt werden. — 42% waren beim Ausscheiden aus der Beobachtung völlig arbeitsunfähig. Charakteristische somatische Befunde konnten nicht erhoben werden. Die für Depressionen so charakteristische Gewichtsabnahme scheint fast durchwegs zu fehlen.

Der Durchschnittsbevölkerung gegenüber scheinen die Pykniker vermehrt, die Astheniker und Athleten vermindert zu sein: Doch beides nicht so stark, wie dies bei manisch-depressiven Kranken der Fall ist.

Intelligenz und Schulleistung der Zwangskranken ist der Durchschnittsbevölkerung gegenüber offenbar erhöht. Das gleiche trifft für das soziale Milieu der Zwangskranken und ihrer Familien zu. Der Prozentsatz der Stadtbewohner ist unter den Zwangskranken gegenüber der bayerischen Allgemeinbevölkerung etwas erhöht, was jedoch daher rühren kann, daß die Zwangskranken in der Stadt eher die Klinik aufsuchen als die auf dem Lande. — Die Ledigenziffer ist bei den Zwangskranken mit 47,7% wesentlich erhöht und fast so hoch wie die von Kallmann für die Schizophrenen gefundene Ledigenquote. Die Fruchtbarkeit ist mit 1,7 Kindern pro Ehe noch etwas stärker herabgesetzt als die amerikanischer schizophrener Anstaltsinsassen mit 1,9 Kindern pro Ehe. Die Zahl der unehelich Geborenen ist sowohl unter den Probanden als auch unter ihren Kindern unterdurchschnittlich. — Die Stellung in der Geburtenreihe entspricht der Erwartung und ist zufällig. Gebäralter der Mutter und Altersunterschied der Eltern bieten keine Besonderheiten.

Befunde in den Familien der Probanden

Auch bei den Geschwistern und Kindern ist die Ledigenquote erhöht, nicht dagegen bei den Onkeln und Tanten. — Die Fruchtbarkeit zeigt sich bei den Probandengeschwistern etwas und bei den Probandenkindern stärker herabgesetzt. — Die Sterblichkeit der Verwandten weist offenbar keine wesentlichen Besonderheiten auf.

Die Schizophreniegefährdung ist unter den Geschwistern mit 1,5% (2,3% einschließlich Verdachtsfälle) und bei den Kindern mit 2,5% erhöht, nicht dagegen bei den Eltern mit 0,4% (0,8%), Großeltern mit (0,3%) sowie Onkeln und Tanten mit 0,2% (0,6%). Für die Durchschnittsbevölkerung rechnen wir mit 0,8% und für die Personen mit Elterneigenschaft in ihr etwa mit 0,3%.

Die manisch-depressive Psychose zeigt sich erhöht bei den Onkeln und Tanten mit 0,6% (2%), den Großeltern mit 1,3% (2,6%) und den Eltern mit 3,0% (4,4%). Das völlige Fehlen unter den Kindern dürfte ein Zufallsergebnis sein. Für die Durchschnittsbevölkerung rechnen wir hier überall mit 0,4%.

Auch die Suizidziffern zeigen durchwegs eine Erhöhung, die zwar — außer bei den Kindern — in keiner Verwandtengruppe sehr groß ist, durch ihre einheitliche Gesamttendenz aber doch auf eine tatsächliche leichte Erhöhung hinweist: Großeltern 1,5%, Geschwister 2,1%, Onkel und Tanten 2,3%, Eltern 3,5%, Kinder 7,7%, Durchschnittsbevölkerung 1,4%.

Zwangserscheinungen fanden sich unter den Eltern zu 4,6%, unter den Geschwistern zu 2,3%, Kindern 1,3%, Onkeln und Tanten 0,9%, Großeltern 0,6%. Diese Werte sind niedriger als die von Brown, Lewis und Luxemburger gefundenen. In einer Vergleichsgruppe von 30 intern erkrankten Probanden konnte Brown keinen einzigen Verwandten mit Zwangserscheinungen finden.

Die psychisch Abnormen insgesamt sind im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung erhöht bei den Eltern mit 40,2% und den Geschwistern mit 19,1%. Nur unwesentlich — wenn überhaupt — erhöht zeigt sich der Prozentsatz bei den Onkeln und Tanten mit 17,4% und ungefähr dem Durchschnitt entsprechend bei den Großeltern mit 15,8% und den Kindern mit 14,1%. Das Vorkommen in der Durchschnittsbevölkerung beträgt etwa 15–17%.

Der Versuch einer Aufteilung der Zwangsneurotiker in 5 Untergruppen (
  1. 1.

    „reine“ Zwangsneurosen;

     
  2. 2.

    Zwangsneurosen mit psychopathischen, hysteriformen usw. Beimengungen;

     
  3. 2.

    Zwangsneurosen mit sonstiger schwerster Psychopathie;

     
  4. 2.

    Zwangsneurosen mit schweren, in zeitlichem Zusammenhang zur Zwangsneurose stehenden, körperlichen Krankheiten;

     
  5. 2.

    Zwangsneurosen mit mehr oder weniger fraglichen psychotischen Symptomen

     
) scheint zu ergeben, daß eine grundsätzliche Zusammengehörigkeit und Verwandtschaft dieser 5 Gruppen doch wohl vorhanden ist. Dafür spricht besonders das Vorkommen von sekundären Zwangsfällen in ausnahmslos allen Gruppen und das durchwegs zugunsten der manisch-depressiven Psychose verschobene Häufigkeitsverhältnis von manisch-depressiver Psychose und Schizophrenie. Doch fiel auch eine Reihe von Unterschieden auf: In der reinen Zwangsgruppe findet sich die kleinste Psychosenzahl und die geringste Gesamtzahl abnormer Verwandter; bei den körperlich kranken Zwangsneurotikern kommt die geringste Anzahl von Zwangssekundärfällen vor. Die größte Zahl psychotischer Verwandter tritt in der Gruppe der Zwangsneurosen mit psychotischen Symptomen auf, und die Zwangsneurotiker mit sonstiger schwerer Psychopathie weisen die größte Häufigkeit abnormer Verwandter insgesamt, sowie von Zwangssekundärfällen auf.

Schluβfolgerungen

Auf Grund der eigenen Befunde, sowie der Ergebnisse anderer Autoren (insbesondere Brown, Lange, Lewis, Luxenburger) erscheint uns folgendes am wahrscheinlichsten: Bei der Zwangsneurose handelt es sich in der Tat um eine Psychoneurose, wobei eine scharfe Unterscheidung zwischen psychopathischer und neurotischer Veranlagung unseres Erachtens weder möglich noch nötig ist. Eine enge Zugehörigkeit zu Schizophrenie und manisch-depressivem Irresein besteht wohl nicht, obgleich beide Psychosen in der Verwandtschaft der Zwangsneurotiker leicht vermehrt vorkommen.

Erbfaktoren stellen zumindest einen beträchtlichen Teil der Ursachen der Zwangserkrankung dar (Zwangsveranlagung): Es könnte vielleicht die Fähigkeit, mit Zwangserscheinungen zu reagieren, ein Merkmal sein, das ähnlich den normalen menschlichen Eigenschaften in der Bevölkerung in kontinuierlicher Variation verteilt ist und sich polygen vererbt. Im Einzelfall bedarf es zur Entwicklung einer manifesten Zwangserkrankung aber wohl doch noch weiterer Faktoren, die wir jedoch weniger in Erlebnissen und psychischen Traumen (diese wirken wohl mehr pathoplastisch, gelegentlich auch auslösend) als vermutlich in der Zusammensetzung der restlichen Persönlichkeit, der Gesamtkonstitution, zu suchen haben. Damit würden sich auch die „symptomatischen“ im Laufe einer klaren Psychose auftretenden, sowie die im Gefolge einer organischen Erkrankung, z. B. Encephalitis, entstandenen Zwangssyndrome erklären.

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Copyright information

© Springer-Verlag 1953

Authors and Affiliations

  • Edith Rüdin
    • 1
  1. 1.Aus der Genealogisch-demographischen Abteilung der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie (Max-Planck-Institut) in MünchenDeutschland

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