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Über die Veränderungen im weißen Blutbild nach wiederholten Blutabnahmen bei der Laboratoriumsratte

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Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie Aims and scope Submit manuscript

Zusammenfassung

Nach mehrfacher Blutentnahme aus dem Rattenschwanz im Abstand von 1–2 Stunden tritt eine beträchtliche Abnahme der Lymphozyten mit korrelativer Zunahme der Segmentkernigen ein. Die Blutbildveränderungen treten lokal auf und werden durch die Wärme und Massage, die zum Austreiben des Blutes führen sollen, hervorgerufen. Durch die gleichen Reize lassen sich an der Ohrmuschel keine derartigen Veränderungen im Blutbild hervorrufen.

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Literatur

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Rodewald, W. Über die Veränderungen im weißen Blutbild nach wiederholten Blutabnahmen bei der Laboratoriumsratte. Naunyn - Schmiedebergs Arch 205, 437–440 (1948). https://doi.org/10.1007/BF00246170

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