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Editorial

  • Petra Stute
Editorial
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Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Schon wieder nähert sich ein Jahr dem Ende, und im KaDeWe in Berlin, zu dem ich während der DGGG-Tagung einen kurzen Abstecher machte, glitzerte schon die Weihnachtsdekoration.

Vielleicht haben Sie ja bereits einen gemütlichen Leseabend vor dem Kamin geplant – und was eignet sich dafür besser als das Journal für Gynäkologische Endokrinologie?

Was erwartet Sie also?

Eine Mischung aus Jugend- und Altersendokrinologie und Kinderwunschtherapie.

M. Birkhäuser geht in seinem Artikel auf das Management der Pubertas tarda ein, ein Thema, das Überschneidungen mit der pädiatrischen Endokrinologie besitzt und vielleicht auch deswegen oftmals für Unsicherheiten sorgt.

Bereits in der letzten Ausgabe konnten wir Neues zum Wachstumshormon im Kontext des Anti-Agings lesen. Im zweiten Teil geht M. Klentze auf dessen Einfluss auf den Stoffwechsel und Herzkreislaufsystem ein.

Last but not least – die Bedeutung der sonografischen Endometriumdicke bei der Kinderwunschbehandlung. Gibt es einen unteren Grenzwert, bei dessen Unterschreitung der Behandlungszyklus abgebrochen werden sollte? Bei welcher sonografischen Endometriumdicke sind Schwangerschafts- und Geburtenrate am höchsten?

Ich hoffe, dass für Sie etwas Neues, Spannendes und Interessantes dabei ist!

Ausserdem wünsche ich Ihnen eine ruhige, entspannte und erholsame Adventszeit!

Ihre Petra Stute

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Notes

Interessenkonflikt

P. Stute gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Austria, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Universitätsklinik für FrauenheilkundeInselspital BernBernSchweiz

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