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Pflegezeitschrift

, Volume 71, Issue 8, pp 7–7 | Cite as

Agnes-Karll-Medaille für Gerda Graf

Der Pflege als Kunst und Kultur Geltung verschaffen
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Für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement und ihre großen Verdienste um eine gute und würdevolle Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen verlieh der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) die Agnes Karll Medaille an Gerda Graf.

In ihrer Laudatio würdigte DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein die Preisträgerin als „... Visionärin, Entwicklerin, Macherin, Gründerin mit vielen Facetten und pfiffigen Ideen.“ Ohne Graf, die über zehn Jahre ehrenamtliche Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes war „...wäre die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland nicht so weit wie sie heute ist“, so Bienstein. Gerda Graf rief in ihrer Dankesrede dazu auf, Pflege in allen Lebensphasen zu gestalten und der Pflege als Kunst und Kultur wieder Geltung zu verschaffen. Die Agnes Karll Medaille wird seit 2003 alle drei Jahre verliehen. Sie zeichnet für die Weiterentwicklung der Pflege bedeutsame Persönlichkeiten aus.

Ausgezeichnet: Gerda Graf

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