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ATZelektronik

, Volume 14, Issue 11, pp 46–49 | Cite as

Redundante Bordnetzabsicherung für autonom fahrende Fahrzeuge

  • Massimo Venturi
  • Klaus Dollhopf
  • Steffen Wandres
  • Daniel Hotzy
Entwicklung
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Elektromobilität, Smart Mobility, autonomes Fahren - diese Schlagworte bestimmen die aktuelle Diskussion über die Zukunft des Automobils. Die Autoindustrie, die Zulieferer, die Öffentlichkeit und auch die Politik beschäftigen sich intensiv mit diesen Themen. Eberspächer beschreibt in diesem Beitrag, wie eine Trennung von Teilnetzen die sicherheitsrelevanten Funktionen im Fall von Über- oder Unterspannung gewährleisten kann.

Elektrofahrzeuge in allen Ausprägungen sind weltweit auf dem Vormarsch. [1] Eine Vielzahl von Automobilherstellern arbeitet mit Hochdruck an der nächsten Herausforderung der "Mobilität der Zukunft": Dem autonomen Fahren (Assisted Driving, AD). Hier finden die Megatrends elektrische, autonome und vernetzte Mobilität zusammen. Verschiedene Studien prognostizieren zudem, dass Unfälle und Todesfälle im Straßenverkehr durch das autonome Fahren signifikant reduziert werden können. [2]

Ein zentraler Aspekt für die Kommerzialisierung des autonomen Fahrens ist die Sicherheit...

Notes

Danke

Die Autoren danken ihren Kollegen Fabian Brauss und Michael Kriessl für die große Kreativität in der ständigen Suche nach innovativen Lösungen.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Massimo Venturi
    • 1
  • Klaus Dollhopf
    • 2
  • Steffen Wandres
    • 3
  • Daniel Hotzy
  1. 1.Eberspächer ­Controls GmbH & Co. KGLandauGermany
  2. 2.Eberspächer Controls GmbH & Co. KGLandauGermany
  3. 3.berspächer Controls GmbH & Co. KGLandauGermany

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