Liebe Leserin, lieber Leser,
vor Ihnen liegt Heft 1/2015 in neuem Layout. Nach fünf Jahren war es wieder einmal an der Zeit, das Erscheinungsbild der ATZelektronik anzufassen. Unser Ziel war, die bewährten Elemente des Magazins zu erhalten, diese evolutionär weiterzuentwickeln und den Lesern eine bessere Struktur und Leseführung zu geben. Natürlich erfuhr dabei auch das optische Erscheinungsbild eine deutliche Verjüngungskur, die das Heft nun frischer und aufgeräumter erscheinen lässt. Dennoch erkennt man sofort: Hier ist die ATZelektronik. Wie bei einem guten Automobil, trägt auch das „Neumodell“ unverkennbar die bekannten Gene in sich.
Besonders auffällig sind die änderungen natürlich auf dem Titel, wo nun das Aufmacherbild einen deutlich größeren Anteil erhält und die Heftinhalte jetzt klarer in den Vordergrund treten. Hierzu trägt auch die Gemischtschreibweise bei den überschriften bei, die deutlich besser lesbar ist als die bisher verwendeten Versalien. Neben dem Titel wurde das Inhaltsverzeichnis der stärksten Veränderung unterzogen: Es ist insgesamt übersichtlicher, und das Titelthema erhält mehr Raum und Struktur.
Neu ist die Rubrik mit dem Namen „Auf der Agenda“. Sie integriert den bisherigen Report und bringt ab sofort in jeder ATZelektronik ein aktuelles Thema ins Heft: neben einem Report beispielsweise auch die Essenz eines Gesprächs am Rande einer Fachtagung oder ein interessantes Hintergrunddossier im Stil der Agendatexte auf Springer für Professionals. Neben der fachlichen Tiefe ist nun mehr Raum für Aktuelles, wodurch auch die Technikkompetenz der Redaktion stärker in den Vordergrund rückt.
Aus Sicht der Redaktion verknüpft diese neue ATZelektronik ideal die fachliche Tiefe mit der Emotionalität für das Automobil, ohne die Fahrzeugentwicklung undenkbar wäre. Wir hoffen, Sie gefällt Ihnen.
Herzlichst, Ihr
