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MTZ - Motortechnische Zeitschrift

, Volume 79, Issue 11, pp 28–35 | Cite as

Elektrisch unterstützte Aufladung Status und Ausblick

  • Hermann Breitbach
  • Heiko Jausel
  • Tyler Garrard
  • Dietmar Metz
Titelthema
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Die elektrisch unterstützte Aufladung bei Verbrennungsmotoren gewinnt durch die Verbreitung von 48-V-Bordnetzen sowie Fortschritte bei Batterietechnik und Elektromotoren an Bedeutung. BorgWarner beschreibt in diesem Beitrag zwei unterschiedliche Konzepte - den eBooster und den eTurbo -, stellt die wesentlichen Entwicklungsherausforderungen heraus und geht detailliert auf Unterschiede sowie die optimale Auswahl elektrisch unterstützter Aufladesysteme ein.

Ausgangslage

Ein historischer Rückblick zeigt, dass elektrisch unterstütze Aufladung bereits 1915 zum Einsatz kam. Damals wurden elektrisch betriebene Spülgebläse für Zweitakt-Dieselmotoren verwendet [1]. Turbolader in Serienfahrzeugen finden in der Automobilbranche seit den 1960er-Jahren Verwendung, wodurch sowohl Hubraum als auch Verbrauch der Motoren gesenkt werden konnten. Aufgrund des Downsizings stellte jedoch das Ansprechverhalten eine Herausforderung dar [2]. Daher griff man die Idee elektrisch unterstützter Aufladung wieder...

Notes

Danke

Die Autoren danken Rüdiger Allmang, Business Line Director eBooster bei BorgWarner Turbo Systems, Kirchheimbolanden, für seine Unterstützung bei der Erstellung dieses Fachbeitrags.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Hermann Breitbach
    • 1
  • Heiko Jausel
    • 1
  • Tyler Garrard
    • 2
  • Dietmar Metz
    • 1
  1. 1.BorgWarner Turbo SystemsKirchheimbolandenGermany
  2. 2.BorgWarner Turbo SystemsAshevilleUSA

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