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MTZ - Motortechnische Zeitschrift

, Volume 78, Issue 4, pp 84–86 | Cite as

11. Internationale MTZ-Fachtagung Der Antrieb von morgen

  • Martin WesterhoffEmail author
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Die flächendeckende Elektromobilität ist in naher Zukunft unrealistisch, so der Tenor auf der Fachkonferenz "Der Antrieb von morgen" in Frankfurt am Main. Die Effizienzsteigerung durch milde Hybridsierung ist naheliegend. Dass es bei der Antriebstopologie keinen Königsweg, sondern vielmehr zahlreiche sinnvolle Konzepte gibt, zeigten die Fachvorträge.

Realistische Ziele setzen

"Wir erleben hochinteressante, aber volatile Zeiten für den Antriebsstrang", stellte Matthias Zink, Mitglied des Vorstands der Schaeffler AG, zu Beginn seiner Keynote fest. Damit sprach er aus, womit die rund 200 Teilnehmer der 11. Internationalen MTZ-Fachtagung "Der Antrieb von morgen" tagtäglich konfrontiert sind: Die Gesetzeslage ist unsicher, neue Märkte entwickeln sich rasant, und die reine Elektromobilität gilt politisch und gesellschaftlich zunehmend als der Heilsbringer. Schaeffler engagiert sich selbst stark in der Elektromobilität, unter anderem mit einem Engagement in der Formel E. Zink appellierte...

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