Advertisement

HeilberufeScience

, Volume 7, Issue 1, pp 25–39 | Cite as

Krank zur Arbeit

Gesundheitssituation von Beteuern in Behinderteneinrichtungen
  • Lotte Habermann-HorstmeierEmail author
  • Kira Limbeck
Article

Zusammenfassung

Hintergrund

In den Pflegeberufen gibt es seit Jahren Hinweise auf krankmachende Arbeitsbedingungen. Die Situation in der Pflege lässt sich jedoch nicht so ohne Weiteres auf die Behindertenbetreuung übertragen. Doch auch hier zeigen sich zunehmend ähnliche Probleme.

Material und Methode

Im Rahmen der Studie „Betreuung von Menschen mit Behinderung in Deutschland“ (BMBD-Studie) wurden bundesweit 400 Betreuungskräfte in Behindertenwohneinrichtungen u. a. zu ihrem aktuellen Gesundheitszustand und zur Häufigkeit von Krankschreibungen, Langzeitarbeitsunfähigkeit und Präsentismus befragt. Die entsprechenden Fragen wurden mithilfe uni- und bivariater Verfahren analysiert und mögliche statistische Zusammenhänge dann mit einer Regressionsanalyse überprüft.

Ergebnisse

Die Betreuungskräfte schätzten ihren aktuellen Gesundheitszustand im Vergleich zum Durchschnitt der Bevölkerung als besonders schlecht ein. Dabei waren alle Altersgruppen fast gleichstark betroffen. Krankschreibungen und Präsentismuswerte lagen sogar über denen in anderen Berufen des Sozial- und Gesundheitswesens. Es fanden sich keine signifikanten Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Betroffen waren insbesondere Fachkräfte ohne Leitungsfunktion. Besonders häufig krankgeschrieben waren 25- bis 34-jährige Betreuende. Männer im Alter zwischen 45 und 54 Jahren beurteilen ihren aktuellen Gesundheitszustand am schlechtesten.

Schlussfolgerung

Insbesondere die für beide Geschlechter ähnlich schlechten Gesundheitswerte weisen auf einen gemeinsamen ursächlichen Faktor im Arbeitsbereich der Betreuungskräfte hin. Dieser könnte in der Gruppe der 25- bis 34-Jährigen v. a. Überforderung sein. Bei den Männern im Alter zwischen 45 und 54 Jahren werden Unzufriedenheit und Frustration nach längerer Berufstätigkeit diskutiert.

Schlüsselwörter

Betreuungskräfte Behinderteneinrichtungen Gesundheitszustand Krankschreibung Präsentismus 

Going to work when sick

What is the health status of care personnel in facilities for disabled persons in Germany?

Abstract

Background

For many years there has been clear evidence that the working conditions in the nursing profession are pathogenic; however, the conditions in nursing cannot be readily transmitted to the care of disabled persons but even here there are increasing indications for pathogenic working conditions.

Material and methods

As part of the caring for people with disabilities in Germany (Betreuung von Menschen mit Behinderung in Deutschland, BMBD) study, which was conducted in spring 2015, 400 care personnel in residential facilities for disabled persons were asked about their current health status and incidence of sick leave, long-term inability to work and presenteeism (= presence at work despite sickness). For this, the relevant questions of the standardized BMBD questionnaire were analyzed using univariate and bivariate methods. If there were indications of statistical correlations between several variables, a regression analysis was additionally performed.

Results

Compared to the average German population the care personnel estimated their current health status as particularly bad. Unlike the average German population, all age groups were almost equally affected. Sick leave and presenteeism values of the care personnel were even higher than those in other social and health professions. There were no significant differences between men and women. Particularly affected were professional staff who were not executive level. Especially the 25–34-year-old care personnel were frequently on sick leave and also frequently ill at work. Male care personnel aged 45–54 years had the worst current health assessment.

Conclusion

Similar poor health values for both sexes in particular indicate a common causal factor in the work area of the care and support of disabled persons. In the group of 25–34-year-old care personnel the reason could be the feeling of excessive demands. In the group of the 45–54-year-old men dissatisfaction and frustration after a long occupational career with constantly deteriorating job conditions are discussed as the main factors.

Keywords

Care personnel Residential facilities for disabled persons Health status Sick leave Presenteeism 

Notes

Danksagung

Die Autorinnen bedanken sich herzlich bei den Betreuungskräften, die zu einer Teilnahme an der vorliegenden Untersuchung bereit waren und hierfür ihre Zeit zur Verfügung gestellt haben. Wie stark das Interesse an diesem Thema bei vielen war, haben wir nicht zuletzt auch dadurch festgestellt, dass uns ein hoher Prozentsatz der Probanden den ausgefüllten Fragebogen per Post auf eigene Kosten zugeschickt hat. Ganz herzlichen Dank dafür.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

L. Habermann-Horstmeier und K. Limbeck geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Alle im vorliegenden Manuskript beschriebenen Untersuchungen am Menschen wurden im Einklang mit nationalem Recht sowie gemäß der Deklaration von Helsinki von 1975 (in der aktuellen, überarbeiteten Fassung) durchgeführt. Die Teilnehmer und ihrer Arbeitgeber haben keinen Einfluss auf den Inhalt dieser Studie ausgeübt. Dies gilt auch für sonstige Interessenvertreter im Bereich der Behindertenbetreuung.

Literatur

  1. 1.
    Adler NE, Newman K. Socioeconomic disparities in health: pathways and policies. Health Aff. 2002;21(2):60–76. doi: 10.1377/hlthaff.21.2.60.CrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Aronsson G, Gustafsson K, Dallner M. Sick but yet at work. An empirical study of sickness presenteeism. J Epidemiol Community Health. 2000;54:502–9.PubMedCentralCrossRefPubMedGoogle Scholar
  3. 3.
    AOK-Forum (Abteilung Prävention des AOK-Bundesverbandes. Hrsg.). Betriebliche Gesundheitsförderung. Pflege für die Pflege – Konzepte, Projekte Perspektiven. Gesundheit und Gesellschaft. Spezial 11/2011, S. 16. 2011. http://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv/mediathek/gg/spezial/gg_spezial_1111.pdf. Zugegriffen: 7. Juni 2015.
  4. 4.
    BAGFW – Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. Einrichtungen und Dienste der Freien Wohlfahrtspflege - Gesamtstatistik 2008, Stand: 1. Januar 2008. Berlin: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. 2009. http://www.bagfw.de/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Publikationen/Statistik/Broschuere_Gesamtstatistik_2008.pdf (Dez. 2009). Zugegriffen: 2. Juni 2015.
  5. 5.
    Becke G. Zukunftsfähige Unternehmenskulturen durch organisationale Achtsamkeit. In: Bandura B, Ducki A, Schröder H, Klose J, Meyer M, Herausgeber. Fehlzeiten-Report 2014. Berlin: Springer; 2014. S. 129ff. doi:10.1007/978-3-662-43531-113.Google Scholar
  6. 6.
    Bispinck R, Dribbusch H, Öz F, Stoll E. Einkommens- und Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen. Eine Analyse auf Basis der WSI-Lohnspiegel-Datenbank. Projekt LohnSpiegel.de – Arbeitspapier 07/2012. Düsseldorf: WSI in der Hans-Böckler-Stiftung. 2012. http://www.lohnspiegel.de/dateien/pflegeberufe. Zugegriffen: 7. Juni 2015.
  7. 7.
    BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren. Frauen und Jugend). Gender Datenreport. Kommentierter Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesrepublik Deutschland. o. J. http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/genderreport/4-Familien-und-lebensformen-von-frauen-und-maennern/4-5-Lebensformen-im-mittleren-lebensalter/4-5-3-frauen-und-maenner-ohne-kinder.html. Zugegriffen: 3. Juni 2015.
  8. 8.
    BMFSFJ – Bundesministerium für Familie, Senioren. Frauen und Jugend. Strukturdaten der stationären Behindertenhilfe. In: Erster Bericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die Situation der Heime und die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner (Stand: 15.08.2006). 2006. http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/heimbericht/7-Stationaere-einrichtungen-der-behindertenhilfe/7-5-strukturdaten-der-stationaeren-behindertenhilfe.html. Zugegriffen: 28. Mai 2015.
  9. 9.
    Bödeker W, Zehlen K. Iga-Report 14. Frühindikatoren für Langzeit-Arbeitsunfähigkeit. Entwicklung eines Vorhersageinstruments für die Praxis in Betrieben und Krankenkassen. 1. Auflage Mai 2008. http://www.iga-info.de/fileadmin/Veroeffentlichungen/iga-Reporte_Projektberichte/iga-Report_14_Vorhersage_Langzeit-Arbeitsunfaehigkeit.pdf. Zugegriffen: 1. Juni 2015.
  10. 10.
    Bundesagentur für Arbeit.link Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Gesundheits- und Pflegeberufe. Arbeitsmarktberichterstattung 2011. Nürnberg: Bundesagentur für Arbeit. 2011. https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Branchen-Berufe/generische-Publikationen/Gesundheits-und-Pflegeberufe-Deutschland-2011.pdf (Dez. 2011). Zugegriffen: 5. Juni 2015.
  11. 11.
    DAK (DAK Gesundheit). Gesundheitsreport 2013. Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Update psychischer Erkrankungen – Sind wir heute anders krank? Hamburg: DAK Gesundheit, DAK Forschung. 2013. http://www.dak.de/dak/download/Vollstaendiger_bundesweiter_Gesundheitsreport_2013-1318306.pdf (Feb. 2013). Zugegriffen: 5. Juni 2015.
  12. 12.
    Destatis –. Statistisches Bundesamt. 7,5 Mio. schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland. Pressemitteilung vom 29.07.2014–266/14; Wiesbaden: Statistisches Bundesamt. 2014. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/07/PD14_266_227pdf.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 1. Okt. 2015.
  13. 13.
    Destatis – Statistisches Bundesamt. Krankenpflege - Berufsbelastung und Arbeitsbedingungen. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt. 2009. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Gesundheit/2009_08/2009_08Belastung.html (18. Aug. 2009). Zugegriffen: 5. Juni 2015.
  14. 14.
    Destatis – Statistisches Bundesamt Gesundheit. Personal. Fachserie 12 Reihe 7.3.1. 30. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt 2013. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/Gesundheitspersonal/PersonalPDF_2120731.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 2. Juni 2015.
  15. 15.
    Destatis – Statistisches Bundesamt. Alter im Wandel. Ältere Menschen in Deutschland und der EU. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt. 2012. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/AlterimWandel0010017129004.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 26. Mai 2015.
  16. 16.
    Eurostat. Health status statistics. Self-perceived health in European countries in 2011. 2013. http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Health_status_statistics (Nov. 2013). Zugegriffen: 27. Mai 2015.
  17. 17.
    EU-SILC. Leben in Europa. Gesundheitswahrnehmung der Menschen in Europa; Statistisches Landesamt Baden-Württemberg 2015. 2015. http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/volkswpreise/haushalte/eu-silc/GesundheitEU.asp. Zugegriffen: 27. Mai 2015.
  18. 18.
    Gerstenberg R, Storm V, Remdisch S, von Kroge S. Psychische Erschöpfung in der Altenpflege: Etwa jede vierte Pflegekraft erwägt Wechsel in einen anderen Beruf. Erste Ergebnisse der Panelstudie „Organisationale Gesundheit in der Pflegebranche“. bpa-Magazin. Januar 2013, S. 29–30. http://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/portale/inkubator/download/Forschungsnetz/Forschungsnetz_Gesundheit/bpa_Magazin_Januar_13_Seite_28_ff.pdf. Zugegriffen: 02. Juni 2015.
  19. 19.
    Gjesdal S, Bratberg E. The role of gender in long‐term sickness absence and transition to permanent disability benefits Results from a multiregister based, prospective study in Norway 1990–1995. Eur J Public Health. 2002;12(3):180–6.CrossRefPubMedGoogle Scholar
  20. 20.
    Habermann-Horstmeier L, Bührer S. Arbeiten in Wohneinrichtungen für behinderte Menschen in Deutschland. Eine Studie zur Arbeitssituation von Betreuungskräften aus Sicht der Wohneinrichtungen. Villingen-Schwenningen: Petaurus Verlag/Villingen Institute of Public Health (VIPH); 2014.Google Scholar
  21. 21.
    Habermann-Horstmeier L, Bührer S. What measures do residential facilities for disabled persons take to promote health in the workplace among their care workers? – Findings of a study in South Baden. ASU International Edition (occupational, social & environmental medicine); 30.03.2015. http://www.asu-arbeitsmedizin.com/gentner.dll/PL_113816_643026. Zugegriffen: 05. Juni 2015.
  22. 22.
    Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Auswirkungen der Arbeitssituation von Betreuungskräften in Behinderten-Wohneinrichtungen auf ihre Gesundheit. Das Gesundheitswesen. 2015;77(8/9):A315. https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0035-1563271. doi:10.1055/s-0035-1563271.Google Scholar
  23. 23.
    Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Working atmosphere in residential facilities for disabled persons in Germany. ASU International Edition (Occupational, social & environmental medicine) 14.10.2015; doi: 10.17147/ASUI.2015-10-06-02; http://www.asu-arbeitsmedizin.com/ASUInternational-2015-10/Working-atmosphere-in-residential-facilities-for-disabled-persons-in-Germany,QUlEPTY3NzUyMyZNSUQ9MTEzODIx.html
  24. 24.
    Hasselhorn HM. Arbeit, Stress und Krankheit. In: Weber A, Hörmann G, Herausgeber. Psychosoziale Gesundheit im Beruf. Mensch Arbeitswelt Gesellschaft. Stuttgart: Gentner Verlag; 2007. S. 47–73.Google Scholar
  25. 25.
    Hasselhorn HM, Müller BH, Teckenberg P, Kümmerlin A, Simon M. Berufsausstieg bei Pflegepersonal. Ausstiegsbedingungen und beabsichtigter Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa. Ü15 Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA); 2005. http://www.baua.de/de/Publikationen/Uebersetzungen/Ue15.html?nn=668352. Zugegriffen: 07. Juni 2015.
  26. 26.
    Herrlich M. Heilerziehungspflege 2. 0, 12 Thesen zur Heilerziehungspflege-Ausbildung. Orientierung. 2013;2:17–21. http://www.beb-orientierung.de/assets/files/heftinhalte/2-2013/Orientierung-2_2013_herrlich_p17-21.pdf. Zugegriffen: 07. Juni 2015.Google Scholar
  27. 27.
    Hielscher V, Nock L, Kirchen-Peters S, Blass K. Zwischen Kosten, Zeit und Anspruch. Das alltägliche Dilemma sozialer Dienstleistungsarbeit. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften; 2013.CrossRefGoogle Scholar
  28. 28.
    Lampert T, Saß AC, Häfelinger M, Ziese T. Armut, soziale Ungleichheit und Gesundheit. Expertise des Robert Koch-Instituts zum 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes; Kap. 5.4 Stellung in der Arbeitswelt als Prädiktor der Mortalität. Berlin: Robert Koch-Institut; 2005. http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/Armut.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 27. Mai 2015.Google Scholar
  29. 29.
    Meyer M, Modde J, Glushanok I. Krankheitsbedingte Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2013. In: Bandura B, Ducki A, Schröder H, Klose J, Meyer M, Herausgeber. Fehlzeiten-Report 2014. Berlin: Springer; 2014, S. 323ff; doi:10.1007/978-3-662-43531-131.Google Scholar
  30. 30.
    Petrarca S, Schmidt S, Koppelin F. Eine qualitative Expertenerhebung der Arbeitsbelastungen und Ressourcen von Beschäftigten in der stationären Behindertenhilfe. Das Gesundheitswesen. 2013;75(8/9):A94. doi: 10.1055/s-0033-1354075.Google Scholar
  31. 31.
    Petrarca S, Schmidt S, Koppelin F. Risiken und Ressourcen von Beschäftigten in der stationären Behindertenhilfe. Ergebnisse einer qualitativen Expertenerhebung (DGMS). Das Gesundheitswesen. 2014;76:A136. doi: 10.1055/s-0034-1386986.CrossRefGoogle Scholar
  32. 32.
    Schubert FC. Arbeitsweltliche Belastungen und psychosoziale Gesundheit. Auswirkungen moderner Arbeitsbedingungen und beruflicher Anforderungen auf psychosoziale Gesundheit. Vortrag auf der 2. Fachtagung des Fördervereins Sozialwesen und des Fachbereiches Sozialwesen, Hochschule Niederrhein/Campus Mönchengladbach am 11.07.2013. http://www.foerderverein-sozialwesen.de/app/download/10892258026/Schubert-FC.pdf?t=1418234870. Zugegriffen: 05. Juni 2015.
  33. 33.
    TK (Techniker Krankenkasse). Bleib locker, Deutschland! TK-Studie zur Stresslage der Nation 2013. 2013. https://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/590188/Datei/115474/TK_Studienband_zur_Stressumfrage.pdf. Zugegriffen: 03. Juni 2015.
  34. 34.
    TK (Techniker Krankenkasse). Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse mit Daten und Fakten zu Arbeitsunfähigkeit und Arzneiverordnungen. 2014. http://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/644772/Datei/121848/Gesundheitsreport-2014.pdf. Zugegriffen: 28. Mai 2015.
  35. 35.
    Walica D. Befragung von Menschen mit Behinderung zur Qualität ihrer Betreuung – Qualitative Untersuchung in Behinderten-Wohneinrichtungen im Regierungsbezirk Freiburg/Breisgau. Bachelorthesis zur Erlangung des Bachelors of Science im Rahmen des Studiengangs Molekulare und Technische Medizin der Hochschule Furtwangen; März 2015.Google Scholar
  36. 36.
    Weber A. Das Burnout-Syndrom – eine Krankheit moderner Gesellschaften? In: Weber A, Hörmann G, Herausgeber. Psychosoziale Gesundheit im Beruf. Mensch Arbeitswelt Gesellschaft. Stuttgart: Gentner Verlag; 2007. S. 74–90.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Villingen Institute of Public Health (VIPH)Steinbeis-Hochschule BerlinVillingen-SchwenningenDeutschland
  2. 2.Fakultät Medical and Life SciencesHochschule Furtwangen (HFU), Campus SchwenningenVillingen-SchwenningenDeutschland

Personalised recommendations