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DNP - Der Neurologe und Psychiater

, Volume 13, Issue 1, pp 39–39 | Cite as

KV-Verwaltungsakt gegen Kasse rechtens

  • Martin Wortmann
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Eine KV darf über den Antrag einer Krankenkasse auf Honorarberichtigung mit Verwaltungsakt entscheiden. Nach Auffassung des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel ist dies im Interesse der Rechtssicherheit für betroffene Ärzte wichtig. Denn nach einem Verwaltungsakt bleibt genau ein Monat Zeit, Rechtsmittel einzulegen, danach wird der Akt rechtskräftig (Aktenzeichen: B 6 KA 30/10 R).

Im konkreten Fall hatte die KKH Allianz die Abrechnungen mehrerer Zahnärzte beanstandet. Den Antrag auf Honorarberichtigung lehnte die KZV Hessen jedoch überwiegend ab. Gegenüber der Kasse erließ sie einen entsprechenden Verwaltungsakt.

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Authors and Affiliations

  • Martin Wortmann

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