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Raumforschung und Raumordnung

, Volume 73, Issue 1, pp 31–43 | Cite as

Was ist dezentral an der Energiewende? Infrastrukturen erneuerbarer Energien als Herausforderungen und Chancen für ländliche Räume

  • Ludger Gailing
  • Andreas Röhring
Wissenschaftlicher Beitrag

Zusammenfassung

Ein Schlagwort der Energiewende ist „Dezentralisierung“, schon allein weil die zugrunde liegenden Primärenergiequellen (z. B. Solarstrahlung und Wind) – bei räumlich differenzierten Nutzungspotenzialen – prinzipiell ubiquitär sind. Dadurch haben sich insbesondere im ländlichen Raum neuartige Infrastrukturen entwickelt. Ziel des Beitrags ist es, diese mit dem institutionellen und strukturellen Wandel des Large Technical Systems der Energieversorgung verbundenen dezentralen Wirkungen der Energiewende im ländlichen Raum darzustellen und die dortigen skalaren Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit den Herausforderungen und Chancen der Energiewende aufzuzeigen. Dazu werden in einem ersten Schritt die neuen Energieinfrastrukturen im ländlichen Raum im Spannungsfeld zwischen Zentralität und Dezentralität sowie die dezentralen Wirkungen des Ausbaus erneuerbarer Energien erörtert. Weil die Funktionen erneuerbarer Energien sich nicht nur auf eine regionale Daseinsvorsorge erstrecken, ist mit der Dezentralität der Anlagen nicht per se die Dezentralität des daraus erwachsenden Nutzens verbunden. Die Bereitstellung von Flächen für Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen wird in einem Landschaftswandel sichtbar, der mit Konflikten verbunden ist. Der ländliche Raum ist oftmals lediglich ein ‚Installationsraum‘, der sich auf der Basis von außerhalb des jeweiligen räumlichen Kontextes getroffenen Investitionsentscheidungen entwickelt. Auf dieser analytischen Grundlage werden in einem zweiten Schritt die dezentralen Handlungsmöglichkeiten und die von den Akteuren verfolgten Gemeinwohlziele untersucht sowie Kriterien für kollektives Handeln abgeleitet. Demnach erscheint ein Engagement von Akteuren kommunaler und regionaler Handlungsräume erforderlich, um mit erneuerbaren Energien Gemeinwohlziele ökonomischer und sozialer Teilhabe zu erschließen. Indem kollektive Akteure Handlungsräume konstituieren, kann sich eine neue skalare Ebene der Erzeugung erneuerbarer Energien in regionalen ‚Gestaltungsräumen‘ herausbilden.

Schlüsselwörter

Erneuerbare Energien Infrastrukturen Dezentralität Ländlicher Raum Reskalierung Handlungsräume 

What is so Decentralised About the Energy Transition? Addressing Renewable Energy Infrastructures as Challenges and Opportunities for Rural Areas

Abstract

Decentralisation is an important catchword of the German Energiewende (energy transition), due to the fact that the renewable energy sources (e.g. solar radiation and wind) are generally found everywhere. Consequently, novel socio-technical systems have become apparent, especially in rural areas. The article describes the institutional changes which have occurred in the large technical system of energy supply as a result of the Energiewende in rural areas and identifies the scalar opportunities for action presented by the infrastructures of renewable energies. In a first step, new energy infrastructures in rural areas are discussed, with particular concern for their role in the ongoing tension between centralised and decentralised solutions. As rural renewable energies are not only a part of regional public services, the decentralised infrastructural system is per se not equivalent to a decentralisation of benefits. The provision of areas for photovoltaic, biomass or wind power systems results in a landscape change closely linked to conflicts. Rural areas can be characterised as “installation sites”, developed on the basis of investment and planning decisions made outside of the respective regions. From this discussion, the second step consists in analysing the opportunities for action on the regional scale and the public interest objectives of stakeholders in creating perspectives for collective action. Accordingly, the engagement of communal and regional stakeholders, in the form of social and economic participation, is deemed necessary to achieve public interest objectives. By connecting collective actors in collaborative networks and regional action arenas, a new scale of renewable energy supply can be established.

Keywords

Renewable energies Infrastructure Decentralised systems Rural areas Rescaling Regional action arenas 

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS)ErknerDeutschland

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