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Der Freie Zahnarzt

, Volume 63, Issue 2, pp 78–89 | Cite as

3D-Planung in der Implantologie

MYTHOS ODER MUST?
  • Sven ReichEmail author
Fortbildung
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Zusammenfassung

„Die Digitalisierung wird sämtliche Lebensbereiche revolutionieren.“ „Wer sich nicht damit auseinandersetzt, wird untergehen.“ „Wer nicht mitzieht, bleibt zurück.“ Sind diese Behauptungen begründet oder beabsichtigte Panikmache? Die Digitalisierung hat bereits jetzt Branchen wie die Informationstechnologie und Telekommunikation grundlegend verändert — aber hat sie auch die inhaltliche Qualität verbessert? Im Bereich der Medizin sind die Veränderungen immens. So gewinnt in der Zahnmedizin die 3D-Bildgebung mithilfe der dentalen Volumentomographie (DVT) immer mehr Bedeutung. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, Möglichkeiten der digitalen Implantatplanung aufzuzeigen, aber auch kritisch zu beleuchten. Zunächst werden einige gängige Methoden der statisch geführten Implantatchirurgie vorgestellt, anschließend die Genauigkeit diskutiert. Warum kann die 3D-Implantat-Planung auf Basis von DVT-Datensätzen auch für den Zahnarzt von Nutzen sein, und welche Möglichkeiten gibt es?

Schlüsselwörter

Digitale Volumentomographie Abformung Genauigkeit Fusion Computerassistierte Therapie 

Supplementary material

12614_2018_7270_MOESM1_ESM.pdf (42 kb)
Literaturverzeichnis zu "3D-Planung in der Implantologie" DFZ 2/19

Literatur

  1. Das Literaturverzeichnis finden Sie im Beitrag auf www.springermedizin.de/der-freie-zahnarzt unter „Ergänzende Inhalte“.

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien, Zentrum für ImplantologieUniklinik AachenAachenDeutschland

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