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, Volume 34, Issue 6, pp 557–558 | Cite as

Differenzierte Quantifizierung und innovative manuelle Therapien Strahlentherapie-induzierter zervikaler Fibrose (MATRON)

  • H. DapperEmail author
Sektion B - Klinische Studien
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Patienten, die aufgrund eines malignen Tumors im Kopf-Hals-Bereich lokal strahlentherapeutisch behandelt worden sind, leiden häufig an chronisch generalisierter Fibrosierung des Muskelbindegewebes, der Bänder und Gelenke sowie anderer bindegewebiger Strukturen im Halsbereich. Die Folgen sind Verhärtung und Elastizitätsverlust der Gewebe mit einhergehenden Lymphödemen. Zu den hieraus resultierenden Symptomen sowie funktionellen Defiziten gehören u. a. Verspannungen, Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit, was letztlich zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen kann.

Das Ausmaß einer strahlentherapeutischen Fibrose wird zumeist gewebeunspezifisch durch manuelle Palpation oder sonographisch durch die Darstellung der Gewebedicke im B‑Scan-Ultraschall bestimmt. Es ist also derzeit weitgehend unklar, inwieweit die pathophysiologischen Veränderungen einzelner Gewebeschichten (Muskeln, Faszien, subkutanes Bindegewebe) für die Symptome und funktionellen Einschränkungen...

Complex quantification and innovative manual therapies for radiotherapy-induced cervical fibrosis (MATRON)

Notes

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

H. Dapper gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Für diesen Beitrag wurden von den Autoren keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Klinik und Poliklinik für RadioOnkologie und Strahlentherapie, Klinikum rechts der IsarTechnische Universität MünchenMünchenDeutschland

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