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Controlling & Management Review

, Volume 63, Issue 8, pp 24–34 | Cite as

Transaction Readiness als Steuerungsprinzip

  • Edgar Lehrmann
  • Markus SteinerEmail author
Schwerpunkt
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Das Schweizer Energieversorgungsunternehmen Alpiq hat im Rahmen zahlreicher Devestitionen ein M&A-Framework entwickelt. Es nutzt das Framework auch in der strategischen Unternehmensführung, um intern Unternehmensteile schnell bewerten und deren Wert kontinuierlich steigern zu können. Das Controlling in anderen Branchen kann von den Erfahrungen profitieren.

Zusammenfassung

  • Je besser Unternehmen auf mögliche M&A-Transaktionen vorbereitet sind, desto wertstiftender sind diese für das Unternehmen. Alpiq hat aus diesem Grund über mehrere Jahre ein Transaction Readiness Framework entwickelt.

  • Die Controller bei Alpiq konnten einerseits die M&A-Experten bei Alpiq zunehmend effektiver bei deren Aktivitäten am M&A-Markt unterstützen.

  • Andererseits konnten die Controller die interne finanzielle Steuerung, Berichterstattung und Planung selbst weiterentwickeln. Kontinuierlich prüfen sie nun die Transaction Readiness von Alpiq.

Zeitfenster für attraktive oder notwendige M&A-Transaktionen öffnen und...

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.SPIE SchweizWallisellenSchweiz
  2. 2.AlpiqOltenSchweiz

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