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Journal-Rankings – Einige Anmerkungen aus der Sicht der Volkswirtschaftslehre

  • Joachim WagnerEmail author
Kommentar

Vorbemerkungen

In seinem Beitrag zur Paneldiskussion über „Rankings und Karriere“ auf der Statistischen Woche in Linz in 2018 hat Ulrich Rendtel (2019) viele kluge Überlegungen rund um dieses Thema aus der Sicht seines Fachs – Statistik – angestellt. Aus der Sicht meines Fachs – Volkswirtschaftslehre mit einem Fokus auf empirische Wirtschaftsforschung – stimme ich mit ihm in sehr vielen Punkten voll überein. Meine Anmerkungen in diesem kurzen Beitrag sind daher keine Kritik an Ulli Rendtel – es geht mir vielmehr darum, einige Aspekte zu ergänzen, die ich aus meiner fachlichen Perspektive für wichtig halte. In meine Anmerkungen fließen dabei meine langjährigen Erfahrungen auf allen Seiten des Publikationsgeschäfts ein – als Autor, als Gutachter für Zeitschriften, als (Mit‑)Herausgeber von Journals und als Begleiter von Nachwuchswissenschaftlern. Diese Erfahrungen sind dabei notwendiger Weise subjektiv. Aber aus vielen Gesprächen mit Betroffenen (die oft im doppelten Sinne des Wortes...

Notes

Literatur

  1. Braakmann N (2009) The impact of September 11th, 2001 on the employment prospects of arabs and muslims in the German labor market. J Econ Stat 229(1):2–21Google Scholar
  2. Heckman JJ, Moktan S (2018) Publishing and promotion in economics: the tyranny of the top five. National Bureau of Economic Resesearch NBER working paper, Bd. 25093CrossRefGoogle Scholar
  3. Rendtel, Ulrich (2019): Journal-Rankings und Karriere im Fach Statistik an wirtschaftswissenschaftlichen FakultätenGoogle Scholar
  4. Wagner J (2017) Trade costs shocks and lumpiness of imports: evidence from the Fukushima disaster. Econ Bull 37(1):149–155MathSciNetGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Germany, part of Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Leuphana Universität LüneburgLüneburgDeutschland

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