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Publizistik

, Volume 63, Issue 1, pp 7–9 | Cite as

Call for Papers für ein Themenheft „Herausforderungen der Digitalisierung – Theoretische und methodische Antworten der Kommunikationswissenschaft“

Gast-Herausgeberinnen und Herausgeber: Christian Strippel, Annekatrin Bock, Christian Katzenbach, Merja Mahrt, Lisa Merten, Christian Nuernbergk, Christian Pentzold & Annie Waldherr
Call for Papers

Schlagworte wie Digitalisierung, Datafizierung und permanente Vernetzung bezeichnen gesellschaftliche und mediale Wandlungsprozesse, die die Kommunikationswissenschaft vor zunehmende Herausforderungen stellen. Hierzu sind im „Forum“ der Publizistik zuletzt einige Beiträge erschienen, die gemeinsam mit dem Zeitschriftenpreis der DGPuK ausgezeichnet worden sind. Diese Debatte um die Zukunft des Fachs „in datengetriebenen Zeiten“ (Hepp 2016) umfasst grundsätzliche Fragen zum Gegenstand der Kommunikationswissenschaft. Sie beschäftigt sich daran anschließend aber auch mit der Frage, welche Theorien und Methoden (noch) geeignet sind, um diesen Gegenstand zu erforschen (siehe dazu auch Brosius 2016; Jarren 2016; Theis-Berglmair 2016).

Mit einem optimistischen Blick auf diese Debatte behaupten wir als Gast-Herausgeberinnen und -Herausgeber des geplanten Themenhefts – in einer weiteren Replik, dass die Zukunft der Kommunikationswissenschaft in datengetriebenen Zeiten bereits da sei; sie werde...

Literatur

  1. Brosius, H.-B. (2016). Warum Kommunikation im Internet öffentlich ist. Zu Andreas Hepps Beitrag „Kommunikations- und Medienwissenschaft in datengetriebenen Zeiten“. Publizistik, 61, 363–372.CrossRefGoogle Scholar
  2. Hepp, A. (2016). Kommunikations- und Medienwissenschaft in datengetriebenen Zeiten. Publizistik, 61, 225–246.CrossRefGoogle Scholar
  3. Jarren, O. (2016). Nicht Daten, sondern Institutionen fordern die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft heraus. Zu Andreas Hepps Beitrag „Kommunikations- und Medienwissenschaft in datengetriebenen Zeiten“. Publizistik, 61, 373–383.CrossRefGoogle Scholar
  4. Strippel, C., Bock, A., Katzenbach, C., Mahrt, M., Merten, L., Nuernbergk, C., Pentzold, C., Puschmann, C., & Waldherr, A. (2018). Die Zukunft der Kommunikationswissenschaft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt. Eine Kollektivreplik. Publizistik.  https://doi.org/10.1007/s11616-017-0398-5.Google Scholar
  5. Theis-Berglmair, A. M. (2016). Auf dem Weg zu einer Kommunikationswissenschaft. Zu Andreas Hepps Beitrag „Kommunikations- und Medienwissenschaft in datengetriebenen Zeiten“. Publizistik, 61, 385–391.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

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