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Der Nephrologe

, Volume 11, Issue 3, pp 211–212 | Cite as

Wann sind Peritoneal- und Hämodialysepatienten mit ihrer Behandlung zufrieden?

  • M. Robinski
  • W. Mau
  • M. Girndt
Im Fokus

Endgradiges Nierenversagen bedeutet für Patienten häufig die Konfrontation mit lebenslanger Dialysebehandlung und geht mit zahlreichen Einschränkungen und Ängsten einher. Insbesondere der Dialysebeginn kann als starker Einschnitt wahrgenommen werden. Die Dialysebehandlung als eine Art „externe Prothese“ für das weitere Überleben ist zunächst nur schwer in den Alltag der Patienten zu integrieren. Bisher ist wenig darüber bekannt, wie Betroffene die Frühphase der Dialyse bewältigen und was dazu beiträgt, dass die Patienten trotz der schwierigen Umstände zufrieden mit ihrer Behandlung sind. Hier setzt die BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung)-geförderte CORETH-Studie an. CORETH steht für den englischen Titel „The Choice of Renal Replacement Therapy“. Die multizentrische Studie zeichnet ein genaues Bild von den physischen, psychologischen, sozialen und kognitiven Bedingungen bei endgradiger Niereninsuffizienz. Sie liefert Hinweise für eine an den Patienten angepasste Art der...

When do patients under peritoneal dialysis or hemodialysis feel comfortable with their therapy?

Notes

Danksagung

Wir danken der ärztlichen Leitung und dem Personal in den verschiedenen Dialysezentren, die mit uns kooperiert haben: Aachen, Bad Bevensen, Berlin, Bernkastel-Kues, Bonn, Bottrop, Braunschweig, Chemnitz, Coburg, Cottbus, Dessau, Dillingen, Dresden, Düsseldorf I, Düsseldorf II, Erfurt, Essen, Genthin/Tangermünde, Gera, Gifhorn, Günzburg, Halle I, Halle II/Merseburg/Querfurt, Hameln, Hannover I, Hannover II, Hannover III, Heidelberg, Heidenau, Hildesheim, Homburg, Jena, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Magdeburg, Marburg, Meiningen, Memmingen, Merzig, Minden, Münster, Neusäss, Offenbach, Osnabrück, Paderborn, Rodewisch, Siegen, Solingen, Stuttgart, Trier, Uelzen, Velbert, Wiesbaden, Zwickau. Wir danken auch Juliane Lamprecht, Annemarie Schubert, Sabrina Frost, Denise Neumann und Merle Ottich für ihre Unterstützung bei der Studienplanung, der Datenerhebung und dem Verschriftlichen der Ergebnisse.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

M. Robinski, W. Mau und M. Girndt geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Patientenrechte: Alle beschriebenen Befragungen der Patienten wurden mit Zustimmung der federführenden Ethikkommission der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Anschlussvoten der lokalen Ethikkommissionen, im Einklang mit nationalem Recht sowie gemäß der Deklaration von Helsinki von 1975 (in der aktuellen, überarbeiteten Fassung) durchgeführt. Von allen beteiligten Patienten liegt eine schriftliche Einverständniserklärung vor. Das Kompetenzzentrum Klinische Studien (KKS) Halle unterstützte das Datenmanagement und garantierte, dass die Daten GCP-konform gespeichert, verarbeitet und ausgewertet wurden.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Rehabilitationsmedizin, CORETH-StudienzentraleMedizinische Fakultät Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergHalle (Saale)Deutschland
  2. 2.Klinik für Innere Medizin IIMedizinische Fakultät Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergHalle (Saale)Deutschland
  3. 3.Profilzentrum Gesundheitswissenschaften (PZG)Medizinische Fakultät Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergHalle (Saale)Deutschland

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