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Prävention und Gesundheitsförderung

, Volume 14, Issue 1, pp 91–91 | Cite as

Erratum zu: Die Sinnhaftigkeit von Schulbetretungsverboten für Ungeimpfte bei Masernausbrüchen und Alternativen

  • Josef WeiglEmail author
Erratum
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Erratum zu:

Präv Gesundheitsf 2018

 https://doi.org/10.1007/s11553-018-0676-8

Leider sind uns im oben genannten Artikel Fehler aufgefallen, die wir hiermit korrigieren möchten:

Zusammenfassung.

Der zweite Satz des Abschnittes „Ergebnisse“ muss wie folgt lauten:

In beiden Fällen ist damit die Forderung einer Ansteckungswahrscheinlichkeit von über 50% nicht erfüllt und somit das Verhängen von Schulbetretungsverboten unrechtmäßig.

Ergebnisse.

In Abschnitt „Kontrollbemühungen durch Impfen im Ausbruch“ fehlt im ersten Satz eine Klammer. Der Satz muss folgendermaßen lauten:

Andererseits steht mit den kombinierten Masern-Mumps-Röteln-(Varizellen‑)Impfungen ein wirksames Instrument zur Verfügung. MMR(V) sind Masernlebendimpfstoffe mit hervorragender Wirksamkeit (über 90%) und lebenslanger Immunität, die zudem gut verträglich sind und als Routineimpfung ab dem 11. Lebensmonat zweimalig vorgesehen sind [5].

Fazit für die Praxis.

Der erste Satz muss wie folgt lauten:

Die Ansteckungswahrscheinlichkeit bei nichtgeimpften Schülern ist durchweg unter 50%.

Wir bitten diese Fehler zu entschuldigen. Der Originalbeitrag wurde korrigiert.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Gesundheitsamt Plön, Schleswig-HolsteinPlönDeutschland

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