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Der Gastroenterologe

, Volume 14, Issue 1, pp 35–38 | Cite as

Das neue Darmkrebsscreening – was bringt es für Versicherte und Ärzte?

  • J. KnöpnadelEmail author
  • P. Uschold
Schwerpunkt
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Im Juli 2018 wurde im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) der Beschluss zur Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung in ein organisiertes Programm gefasst.1 Damit werden die gesetzlichen Vorgaben des § 25a Sozialgesetzbuch (SGB) V umgesetzt. Diese Regelungen wurden im Jahr 2013 durch das Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG) neu in das SGB V eingeführt. Mit diesem Gesetz griff der Gesetzgeber zentrale Empfehlungen des Nationalen Krebsplans zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung auf. Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen, für die es von der Europäischen Kommission veröffentlichte Europäische Leitlinien zur Qualitätssicherung gibt, sollen als organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme angeboten werden.

Weiterhin Wahlmöglichkeit

Zur Früherkennung von Darmkrebs können gesetzlich Versicherte, wie bisher, entweder Tests auf okkultes Blut im Stuhl (FOBT) oder Koloskopien in Anspruch nehmen. Dies ist eine Besonderheit, denn international wird in organisierten...

The new colon cancer screening—what does it mean for the insured and the physicians?

Notes

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

J. Knöpnadel und P. Uschold geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Dezernat VersorgungsmanagementKassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)BerlinDeutschland
  2. 2.GKV-SpitzenverbandBerlinDeutschland

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