Advertisement

CME

, Volume 16, Issue 4, pp 3–3 | Cite as

Hyperurikämie: Sind die Gene Schuld?

  • Springer Medizin
Editorial
  • 59 Downloads

Laut den Ergebnissen einer neuseeländischen Studie hängt der Harnsäurespiegel weniger von den Ernährungsgewohnheiten als vielmehr von genetischen Faktoren ab. In der Untersuchung mit 16.760 US-Amerikanern konnten zwar 15 Nahrungsmittel identifizieret werden, die mit erhöhten Harnsäurespiegeln zusammenhängen, doch diese erklärten die Varianz der in der Kohorte gemessenen Spiegel nur zu 3,28%. Gesunde Ernährungsstile konnten nur maximal 0,3% der Wertevarianz erklären. Im Gegensatz dazu ließ sich die Streuung der Harnsäurewerte zu 23,9% auf Genvariationen (Single-Nucleotid-Polymorphismen) zurückführen.

Literatur

  1. Major TM et al. BMJ 2018;363:k3951CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Springer Medizin

There are no affiliations available

Personalised recommendations