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GRAPPA-Empfehlung bei Psoriasis-Arthritis

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Zu den Late-breaking Abstracts beim ACR-Kongress gehörte auch die neue GRAPPA-Empfehlung zur Therapie der Psoriasis-Arthritis. Im Gegensatz zur EULAR-Empfehlung von diesem Sommer waren auch Dermatologen an der Aktualisierung beteiligt, bemerkte Professor Dr. Laura Coates. Daher liege der Schwerpunkt nicht auf der peripheren Arthritis, sondern umfasse alle Manifestationen — Arthritis, Spondylitis, Enthesitis, Daktylitis, Haut- und Nagelbefall — gleichermaßen.

Gesundheitszustand vorab ermitteln

Das letztendliche Ziel der Therapie ist eine möglichst geringe Krankheitsaktivität bzw. Remission in allen Domänen. Außerdem sollte der funktionelle Status optimiert, die Lebensqualität verbessert und struktureller Schaden verringert werden. Betont wird die Bedeutung eines umfassenden Assessments des Patienten unter Einbeziehung aller Krankheitsmanifestationen und Komorbiditäten. Das gewählte Medikament sollte möglichst viele Domänen abdecken, so Coates. Zu berücksichtigen seien zudem Krankheitsaktivität, Grad der Beeinträchtigung und Prognosefaktoren.

Literatur

  1. Coates LC et al. Abstract 7L. 2015 ACR/ARHP Annual Meeting, November 7–11, San Francisco

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GRAPPA-Empfehlung bei Psoriasis-Arthritis. CME 12, 1 (2015). https://doi.org/10.1007/s11298-015-5497-x

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