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CME

, Volume 9, Issue 4, pp 53–53 | Cite as

Pflanzliche Stammzellen für dichteres Haar

Starke Fähigkeit zur Reparatur und Regeneration
Therapie aktuell
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Ursache des Effluviums ist meist die androgenetische Alopezie (ca. 95% der Fälle). Deutlich seltener sind dagegen Formen wie der diffuse Haarausfall und die Alopecia areata. Obwohl manche Männer das schwindende Haupthaar als schicksalhaft hinnehmen, ist der Leidensdruck vieler Betroffener erheblich — für Frauen gilt das umso mehr.

Gegen topische Therapien von Haarausfall wurde als Argument lange Zeit angeführt, dass von außen ohnehin nichts bis zur Haarwurzel vordringe. Dass dem nicht so ist, zeigt ein neuartiges Produkt, Crescina® stem, das sich neben Inhaltsstoffen wie Cystein, Lysin und Glykoprotein speziell die Wirkung von aktiven pflanzlichen Stammzellen zunutze macht. Die Ampullenkuren gibt es in unterschiedlichen Stärken für Männer und Frauen. „Der Wirkstoffkomplex aktive pflanzliche Stammzellen besitzt eine außerordentlich hohe Vital- und große Proliferationskraft“, erläutert Marcel Lützelschwab, CEO bei der Schweizer Labo Cosprophar AG, die das Produkt entwickelt hat.

„Die In-vitro-Tests mit dem Wirkstoffkomplex haben starke Fähigkeit zur Reparatur, Regeneration und zum Schutz aller Hautzellen einschließlich der Stammzellen aufgezeigt“. Unabdingbare Voraussetzung für die Wirkung gegen Haarausfall sind Haarfollikel, die noch nicht vollständig verkümmert sind. Die Wirksamkeit von Crescina® stem konnte in mehreren Studien belegt werden. Vertrieben wird das Produkt in Deutschland von smartpharm, weitere Informationen bietet die Homepage www.crescina-stem.de.

© Getty Images / Stockbyte Platinum

Wenn der Haarschopf dünner wird, leidet bei Frauen häufig das Selbstbewusstsein.

Literatur

  1. Pressemitteilung der Firma Labo CospropharGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 2012

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