Aus dem Leben meines Urururgroßvaters Franz Hermann Müschen—Kantor, Organist und Pomologe in Belitz
- 40 Downloads
Zusammenfassung
Franz Hermann Müschen wirkte von 1797 bis 1847 in Belitz/Mecklenburg als Kantor, Organist und Schullehrer. Sein Hauptwerk bestand darin, die Belitzer Obstbaumschule aufzubauen, die von seinem jüngeren Sohn Johann Georg Bogislav Müschen weitergeführt wurde. Vater und Sohn veröffentlichten mehrere wegweisende Schriften über den Obstbau in Norddeutschland. Der ältere Sohn Samuel Christian Heinrich Müschen wurde in Teterow ein bekannter Dahlien- und Rosenzüchter.
Schlüsselwörter
F.H. Müschen Pomologe Sorten ObstbaumschuleThe life of my great-great-great-grandfather Franz Hermann Müschen—precentor, organist, and pomologist in Belitz
Abstract
Franz Hermann Müschen worked from 1797 to 1847 as choirmaster, organist, and teacher in Belitz, a small town in the German region of Mecklenburg. His main work was to develop the Belitz fruit nursery, which was carried on by his youngest son Johann Georg Bogislav Müschen. Father and son published several leading papers on fruit growing in north Germany. The elder son Samuel Christian Heinrich Müschen became a well-known grower of dahlias and roses.
Keywords
F.H. Müschen Pomologist Varieties NurseryNotes
Danksagung
Mein besonderer Dank gilt Christel Müschen † (Berlin), Erika Müschen (Schwerin), Klaus Ehlert (Reinbek) und Pastor Martin Dürr (Grieve/Prebberede) für viele wertvolle Hinweise auf die Familiengeschichte.
Literatur
- Haacke W, Jaehn R (1985) Paul Schmidt und Mecklenburgs Orgelbau im 18. Jahrhundert. Acta Organologica 18:44–265Google Scholar
- Müschen CH, Müschen JB (1864) F.H. Müschen. Der erste Pomologe in Mecklenburg-Schwerin. Ein Lebensbild. Monatszeitschrift für Pomologie und praktischen Obstbau 10, Ebner & Seubert, StuttgartGoogle Scholar
- Müschen CH (1891) Aus der Franzosenzeit. Originalmanuskript transscribiert von Pastor Dürr aus GrieveGoogle Scholar
- Müschen JB (1875) Der Obstbau in Norddeutschland. Erfahrungen und Rathschläge für die allgemeine Einführung desselben. Ulmer, StuttgartGoogle Scholar