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Gynäkologische Endokrinologie

, Volume 17, Issue 4, pp 257–275 | Cite as

Andrologische Diagnostik vor einer reproduktionsmedizinischen Behandlung

  • F. M. KöhnEmail author
  • S. Kliesch
  • G. M. Pinggera
  • H.-C. Schuppe
  • F. Tüttelmann
CME
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Zusammenfassung

Infertilität besteht, wenn trotz regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehrs nach 12 Monaten keine Schwangerschaft eingetreten ist. Die Ursachen für eine ungewollte Kinderlosigkeit liegen zu etwa gleichen Teilen mit je bis zu je 40 % bei Mann und Frau. In den übrigen Fällen finden sich bei beiden Partnern Faktoren, die die Fertilität beeinträchtigen können. Der Mann sollte daher gleichzeitig mit seiner Partnerin abgeklärt werden. Ziel der andrologischen Diagnostik ist es, behandelbare Ursachen frühzeitig zu erkennen und – wenn möglich – zu behandeln. Gleichzeit kann durch eine rechtzeitige Untersuchung des Mannes eine Verzögerung von Methoden der assistierten Reproduktion verhindert werden. Die intrazytoplasmatische Spermieninjektion erfolgt mehrheitlich aus andrologischer Indikation. Eine andrologische Diagnostik vor Ablauf der 12 Monate kann notwendig werden, wenn die Partnerin über 35 Jahre alt ist oder Faktoren beim Mann vorliegen, die auf eine eingeschränkte Fertilität hindeuten.

Schlüsselwörter

Verfahren der assistierten Reproduktion Humangenetik Spermiogramm Männliche Infertilität Risikofaktoren für Infertilität 

Andrological diagnostics prior to treatment by assisted reproduction

Abstract

Infertility is defined as the inability of a couple to succeed in achieving a spontaneous pregnancy after 1 year. Male and female factors contribute to infertility with approximately 40% each. In the remaining cases factors that affect fertility can be found in both partners. The andrological work-up should be started simultaneously with the gynecological diagnostic procedure in order to identify and treat andrological factors related to infertility. Since the majority of intracytoplasmic sperm injection procedures are performed due to andrological infertility, andrological diagnostics can prevent a delay in assisted reproductive technology. The andrological work-up can be necessary before 12 months of unsuccessful conception if the female partner is older than 35 years or andrological factors are present that could impair male fertility.

Keywords

Reproductive techniques, assisted Human genetics Semen analysis Infertility, male Risk factors, infertility 

Notes

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

Gemäß den Richtlinien des Springer Medizin Verlags werden Autoren und Wissenschaftliche Leitung im Rahmen der Manuskripterstellung und Manuskriptfreigabe aufgefordert, eine vollständige Erklärung zu ihren finanziellen und nichtfinanziellen Interessen abzugeben.

Autoren

F.M. Köhn: Finanzielle Interessen: Honorare, Reisekostenerstattungen, Übernachtungskosten im Rahmen von Vorträgen durch die Firmen Ferring Arzneimittel, Lilly, Aristo, Jenapharm, Dr. Kade/BESINS, IVF-Zentren, Tübingen, Viernheim, Weiterbildung Endokrinologie-Assistenten, Klinikum rechts der Isar; Rosenheim, Alpenblick, QZ Urologie Oberfranken, Berlin Brandenburgische Andrologische Gesellschaft, Gesellschaft für Information und Organisation | Sexualmedizinische Grundversorgung. – Advisory Board der Firma Lilly bei der Markteinführung von Axiron (Testosteronsubstitution). Nichtfinanzielle Interessen: niedergelassener Dermatologe, Hautarztpraxis, München | Mitglied in den Vorständen folgender medizinisch-wissenschaftlicher Gesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin | Deutsche Gesellschaft für Andrologie | Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin, -therapie und -wissenschaft | Mitglied in der Leitlinien-Kommission der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft | Mitglied in folgenden Gesellschaften: American Society for Reproductice Medicine | American Society of Andrology | European Society of Human Reproduction and Embryology | Berufsverband Deutscher Dermatologen. S. Kliesch: Finanzielle Interessen: Forschungsförderung zur persönlichen Verfügung: Fa. Dr. Kade, Fa. Jenapharm, Fa. Merck Serono, Fa. Interplan. – Referentenhonorar oder Kostenerstattung als passiver Teilnehmer: Fa. Dr. Kade, Fa. Jenapharm, Fa. Merck Serono, Fa. Interplan. – Bezahlter Berater/interner Schulungsreferent/Gehaltsempfänger o. Ä.: Fa. Dr. Kade, Fa. Jenapharm, Fa. Merck Serono. Nichtfinanzielle Interessen: angestellte Chefärztin, Abteilung für Klinische und Operative Andrologie, Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie, Universitätsklinikum Münster | seit September 2004 Vorsitzende (seit 2012) des Arbeitskreises Andrologie der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), zuvor stellv. Vorsitzende | seit 2011 Mitglied der Vortragspreis-Jury der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), Vorsitzende seit 2014 | seit 24.04.2012 Sprecherin der interdisziplinären German Testicular Cancer Study Group | seit Oktober 2012 Mitglied des Vorstands des Arbeitskreises Urologische Onkologie (AUQ) der Deutschen Krebsgesellschaft | seit 2014 Vorsitzende der Patienten-Akademie der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) | seit August 2015 Sekretär der Klinischen Forschungsgruppe für Reproduktionsmedizin e. V. (KFR) | seit April 2016 Associate Member EAU (European Association of Urology) Section of Andrological Urology (ESAU) | seit 1993 Deutsche Gesellschaft für Andrologie (DGA) | seit 1994 Europäische Akademie für Andrologie (EAA) | seit 1995 Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) | seit 1996 Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und Arbeitskreis Urologische Onkologie (AUO) der DKG | seit 01.01.2001 Mitglied der European Association of Urology (EAU) | seit 01.09.2001 Mitglied des Arbeitskreises Andrologie der DGU | seit 2006 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (DGRM) | seit 2012 Mitglied der European Society for Sexual Medicine (ESSM) und der International Society for Sexual Medicine (ISSM). G.M. Pinggera: Finanzielle Interessen: Kongressunterstützung zu wissenschaftlichen Tagungen im Sinne von direkter und unmittelbarer Verrechnung für Anreise/Kongressgebühr/Unterkunft, allerdings nicht persönlich mittelbar, sondern nach abteilungsinterner Regelung und Meldung am Krankenhausträger. Österreichisches Bundesministerium für Gesundheit und Frauen. Nichtfinanzielle Interessen: leitender Oberarzt an der Medizinischen Universitätsklinik von Innsbruck, tirol-kliniken; Konsulartätigkeit an extramuralen Gesundheitszentren; Mitgliedschaften: Österreichische Gesellschaft für Urologie; Österreichische Gesellschaft für Urologie und Andrologie; Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Endokrinologie und Stoffwechsel (ÖGES), Sektionsleiter für Andrologie. H.‑C. Schuppe: Finanzielle Interessen: Forschungsförderung zur persönlichen Verfügung: DFG-geförderte International Research Training Group Giessen-Melbourne „Molecular Pathogenesis of Male Reproductive Disorders“ (DFG GRK1871/2) | Landesoffensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE): „Männliche Infertilität bei Infektion und Entzündung“; Universitätsklinikum Gießen-Marburg GmbH – Vortragshonorar: Merck-Serono | Vortragshonorar: Ferring (zuletzt 2016). Nichtfinanzielle Interessen: Oberarzt, Leiter der Sektion Konservative Andrologie, Klinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie, UKGM – Gießen/Justus-Liebig-Universität | Gf. Direktor des Hessischen Zentrums für Reproduktionsmedizin, Justus-Liebig-Universität | Past-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (DGRM) e. V. | Vorsitzender des Dachverbands Reproduktionsbiologie und -medizin (DVR) | Academician der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA) | Weitere Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI), Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). F. Tüttelmann gibt an, dass kein finanzieller Interessenkonflikt besteht. Nichtfinanzielle Interessen: Oberarzt, Facharzt für Humangenetik, klinischer Androloge EAA, Institut für Humangenetik, Universität Münster.

Wissenschaftliche Leitung

Die vollständige Erklärung zum Interessenkonflikt der Wissenschaftlichen Leitung finden Sie am Kurs der zertifizierten Fortbildung auf www.springermedizin.de/cme.

Der Verlag

erklärt, dass für die Publikation dieser CME-Fortbildung keine Sponsorengelder an den Verlag fließen.

Für diesen Beitrag wurden von den Autoren keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.

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Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • F. M. Köhn
    • 5
    Email author
  • S. Kliesch
    • 1
  • G. M. Pinggera
    • 2
  • H.-C. Schuppe
    • 3
  • F. Tüttelmann
    • 4
  1. 1.Abteilung für Klinische und Operative Andrologie, Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA), WHO-Kollaborationszentrum, EAA-AusbildungszentrumUniversitätsklinikum Münster (UKM)MünsterDeutschland
  2. 2.Abteilung für UrologieMedizinische Universität InnsbruckInnsbruckDeutschland
  3. 3.Bereich Andrologie, Klinik und Poliklinik für Urologie, Kinderurologie und AndrologieUniversitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH – Standort GießenGießenDeutschland
  4. 4.Institut für HumangenetikUniversität MünsterMünsterDeutschland
  5. 5.Andrologicum MünchenMünchenDeutschland

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