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Wirtschaftsdienst

, Volume 99, Issue 3, pp 163–180 | Cite as

Instruments of Climate Policy: Efficient Management or Failed State Intervention?

  • Hubertus BardtEmail author
  • Thilo SchaeferEmail author
  • Manuel FrondelEmail author
  • Manfred FischedickEmail author
  • Stefan ThomasEmail author
  • Marc Oliver BettzügeEmail author
  • Oliver HennesEmail author
Zeitgespräch
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Abstract

At the UN climate conference in Paris, participants committed to reaching climate neutrality in the second half of the 21st century. This is only possible, however, if climate protection measures are not concentrated on individual countries. Emissions trading is an efficient tool to help reduce greenhouse gas emissions on a global scale. The CO2 price would need to be harmonised globally in order to avoid distortions of competition and carbon leakage. To achieve this, there has been a call for the introduction of CO2 taxes. Germany will miss its climate policy targets for 2020. If the necessary significant reductions in greenhouse gas emissions are to be reached in the coming decades, a political and social rethink is needed. A comparison between the efforts of the past and those that must be undertaken in the future demonstrates just how far we have to go.

JEL Classification

H23 Q48 Q54 

Instrumente der Klimapolitik: effiziente Steuerung oder verfehlte Staatseingriffe?

Abstract

Auf der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 wurde beschloßsen, in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts das Stadium der Klimaneutralität zu erreichen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn Maßnahmen für den Klimaschutz nicht auf einzelne Länder konzentriert bleiben. Um die nationale Ebene zu verlassen und sicherzustellen, dass die Emission von Treibhausgasen global reduziert wird, bietet sich der Emissionshandel als ein effizientes Instrument an. Allerdings müsste der CO2-Preis global vereinheitlicht werden, damit es nicht zu Wettbewerbsverzerrungen und die Verlagerung von CO2-Emissionen (Carbon Leakage) kommt. In diesem Zusammenhang wird die Einführung von CO2-Steuern gefordert. Deutschland wird seine klimapolitischen Ziele für 2020 verfehlen. Wenn es für die folgenden Jahrzehnte gelingen soll, die erforderlichen deutlichen Rückgänge bei den Treibhausgasemissionen zu erreichen, muss es hier zu einem politischen und gesellschaftliche Umdenken kommen. Wie hoch die Anforderungen sind, zeigt ein Vergleich zwischen den in der Vergangenheit erreichten und den zukünftig notwendigen Anstrengungen.

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Copyright information

© ZBW and Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut der deutschen Wirtschaft KölnKölnGermany
  2. 2.Umwelt, Energie, InfrastrukturInstitut der deutschen Wirtschaft KölnKölnGermany
  3. 3.RWI - Leibniz-Institut für WirtschaftsforschungEssenGermany
  4. 4.Verkehrs- und KlimapolitikWuppertal Institut fuer Klima, Umwelt, Energie, Abteilung EnergieWuppertalGermany
  5. 5.WIrtschafts- und Sozialwißsenschaftliche FakultätUniversität zu KölnKölnGermany
  6. 6.Alte WagenfabrikEnergiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln gGmbHKölnGermany

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