Der Onkologe

, Volume 4, Issue 8, pp 731–739 | Cite as

Früherkennungsmaßnahmen in der Onkologie

Sekundärprävention
  • R. Kath
  • C. P. Schneider
  • K. Höffken
Zum Thema: Krebsprävention
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Unter sekundärer Prävention maligner Erkrankungen versteht man das Erfassen von Frühstadien in einer asymptomatischen Population. Die Erkennung von Menschen mit genetischen Prädispositionen für die Entwicklung einer malignen Erkrankung dürfte in Zukunft ebenfalls unter diesen Begriff fallen. Die Primärprävention zielt auf die Verhinderung der Tumorerkrankung, die Sekundärprävention auf deren Diagnose, d. h. der Früherkennung in einem möglichst heilbaren Stadium. Die primäre und sekundäre Tumorpräv- ention sind die effektivsten Formen der Tumorprävention.

Weit weniger wirksam ist die tertiäre Prävention, also die antineoplastische Therapie, und die quartäre Prävention zur Diagnostik und Verhinderung des Rezidives. Im Folgenden soll auf Prinzipien und die Ergebnisse der Sekundärprävention eingegangen werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998

Authors and Affiliations

  • R. Kath
    • 1
  • C. P. Schneider
    • 1
  • K. Höffken
    • 1
  1. 1.Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Onkologie, Hämatologie, Endokrinologie, Stoffwechselerkrankungen der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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