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Das so genannte "Selbstplagiat" im Lichte des § 103 UG 2002 sowie der "guten wissenschaftlichen Praxis"

  • Anna Gamper
Aufsätze
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Abstract

In Zusammenhang mit wissenschaftlichen Arbeiten ist immer wieder von so genannten "Selbstplagiaten" die Rede, womit die Wiederverwertung eigener Arbeiten ohne Hinweis auf die Originalarbeit gemeint ist. Der folgende Beitrag beleuchtet das Thema des "Selbstplagiats" unter dem Blickwinkel des Universitätsgesetzes 2002 sowie der einschlägigen Standards zur Sicherung der "guten wissenschaftlichen Praxis". Dabei wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen überhaupt von einem "Selbstplagiat" gesprochen werden kann und ob dieses rechtlich pönalisiert ist.

Deskriptoren

Dokumentationspflicht Eigenständigkeit Fehlverhalten, wissenschaftliches Geistesgut Habilitation Methode Originalität Plagiat Praxis, gute wissenschaftliche Selbstplagiat Veröffentlichung Verwertungsverbot Wissenschaftsfreiheit Zitieren MRK: Art 10 StGG: Art 17 UG 2002: §§ 80 Abs 2, 81 Abs 4, 83 Abs 3, 85, 86, 103 Abs 2, 103 Abs 3, 106 UOG 1993: § 28 Abs 4 UrheberrechtsG: § 1 Abs 1 

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Copyright information

© Springer-Verlag 2009

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für öffentliches Recht, Staats- und VerwaltungslehreUniversität InnsbruckInnsbruckAustria

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