Journal für Rechtspolitik

, Volume 19, Issue 1, pp 111–120 | Cite as

Das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt aus völkerrechtlicher und innerstaatlicher Sicht

Abhandlung
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Zusammenfassung

Durch den Beitritt zur Welterbekonvention verpflichtete sich Österreich, alles zu tun, um Kulturerbe und Naturerbe auf seinem Territorium zu schützen. Die Konvention wurde als gesetzesändernder bzw gesetzesergänzender Staatsvertrag genehmigt. Durch die Aufnahme von Welterbestätten in die Welterbeliste wird die Verpflichtung Österreichs jeweils konkretisiert. Kulturgütern, die auf die Welterbeliste aufgenommen wurden, sind daher verpflichtend unter Schutz zu stellen (insbesondere Denkmalschutz, Ortsbildschutz, Naturschutz).

Deskriptoren

Charta von Venedig Denkmalschutz Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten ICOMOS Naturschutz Ortsbildschutz Transformation Welterbekonvention Welterbeliste Welterbestätten 

Rechtsquellen

Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt, BGBl 1993/60 § 1 Denkmalschutzgesetz Grazer Altstadterhaltungsgesetz Salzburger Stadtrecht Bauordnung für Wien nö Naturschutzgesetz 

Copyright information

© Springer-Verlag 2011

Authors and Affiliations

  1. 1.Vizestudienprogrammleiterin Rechtswissenschaften, Institut für Staats- und VerwaltungsrechtUniversität WienWienÖsterrich

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