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Spektrum der Augenheilkunde

, Volume 30, Issue 4–5, pp 165–165 | Cite as

Editorial

  • Andreas WedrichEmail author
editorial
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Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist mir eine besondere Freude, diese Ausgabe, die als Doppelheft erscheint, präsentieren zu dürfen. Mit ein Grund für das Zusammenziehen zweier Ausgaben ist auch im Wechsel des „editor-in-chief“ und der damit verbundenen Übergabe und Neuordnung zu sehen. Seit 1. Juli 2016 habe ich das Amt des „editor-in-chief“ von meiner Vorgängerin, Frau Prof. Dr. Susanne Binder, übernommen.

Frau Prof. Dr. Susanne Binder hat unser Journal „Spektrum der Augenheilkunde“ nun seit über 15 Jahren maßgeblich gestaltet und unermüdlich für den Erhalt und die Weiterentwicklung des „Spektrums“ gekämpft, in einer Zeit, in der nicht nur die Konkurrenz um gute Arbeiten immer stärker wurde, sondern auch der Druck auf wissenschaftlich tätige Kolleginnen und Kollegen, für ihr Fortkommen und ihre Universität in möglichst hochrangigen Zeitschriften zu publizieren, immer größer wird. In diesem Spannungsfeld ist es Frau Prof. Binder durch ihre aufopferungsvolle Tätigkeit gelungen, unser Journal in die Reihe der Journale mit Impaktfaktoren – erstmals seit Bestehen des Journals – aufsteigen zu lassen. Dafür möchte ich ihr auch an dieser Stelle im Namen der österreichischen Ophthalmologie sehr herzlich danken – verbunden mit der Bitte, weiterhin das Journal und die österreichische Ophthalmologie zu bereichern. Ein Teil des Heftes ist auch ihren Gedanken zur Zukunft der Augenheilkunde gewidmet. Mein Dank gilt aber auch Herrn Dr. Florian Zeiler, der Frau Prof. Binder all die Jahre hindurch tatkräftigst und maßgeblich bei der Editorentätigkeit unterstützt hat. Seine Agenden hat nun bereits Frau Dr. Silke Hausberger von der Univ.-Augenklinik Graz mit großem Engagement übernommen.

In dieser Ausgabe finden sich Themen aus verschiedenen Bereichen der Augenheilkunde. Wer die spannende Schlussveranstaltung der diesjährigen ÖOG mit Prof. Dr. Graninger zum Thema Entzündungen/Infektionen nicht erleben konnte, findet hier eine Zusammenfassung der postoperativen Endophthalmitis nach Kataraktoperationen. Weitere Themen sind die Riesenzellarteriitis und das Management von Komplikationen bei der lamellären Keratoplastik, die sich zunehmend als State-of-the-art-Behandlung verschiedener Hornhauterkrankungen etabliert. Ein abschließender Fortbildungsartikel mit DFP-Punkten von Kollegin Lang zum Thema „Ophthalmoskopie im Zeitalter des OCT“ schließt diese Ausgabe ab.

Eine interessante Lektüre wünscht

Ihr

Univ.-Prof. Dr. Andreas Wedrich

Editor-in-Chief

Notes

Interessenkonflikt

A. Wedrich gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Universitäts-AugenklinikGrazÖsterreich

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