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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

, Volume 51, Issue 8, pp 944–945 | Cite as

Journal Club

  • Peter Dovjak
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Kann die Kernspinuntersuchung bei Schlaganfallpatienten die Indikation zur Lysetherapie erweitern?

Originalpublikation

Thomalla G, Simonsen CZ, Boutitie F et al (2018) MRI-Guided Thrombolysis for Stroke with Unknown Time of Onset. N Engl J Med 379(7):611–622

Jovin TG (2018) MRI-Guided Intravenous Alteplase for Stroke – Still Stuck in Time. N Engl J Med 379(7):682–683

Einleitung.

Schlaganfälle, bei denen der Beginn der neurologischen Symptome unklar ist (14–27 % der Fälle) werden i. Allg. nicht lysiert, zur Vermeidung von Nebenwirkungen. Kernspintomographisch kennt man den Ablauf der Ischämie mit Veränderung in den diffusionsgewichteten Bildern und fehlenden Veränderungen in den „Fluid-attenuated-inversion-recovery“(FLAIR)-Sequenz – Liquorsuppressionssequenzen innerhalb von 4,5 h nach Beginn der neurologischen Symptome. Die folgende Studie sollte prüfen, ob bei Patienten mit Aufwachschlaganfällen die Magnetresonanztomographie(MRI)-gesteuerte Lyse einen klinischen Benefit bringt.

Methode.

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Notes

Interessenkonflikt

P. Dovjak gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Salzkammergut-KlinikumGmundenÖsterreich

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