Medizinrecht

, Volume 32, Issue 6, pp 435–441 | Cite as

Zur Rechtmäßigkeit von Vergütungen für Leistungen, die innerhalb der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung honoriert werden, aber nicht Bestandteil der Regelleistungsvolumina sein sollten

GG Artt. 3 Abs. 1, 12 Abs. 1; SGB V vom 26.3.2007 §§85 Abs. 4, 87a Abs. 2, Abs. 3 S. 2 Nr. 3, Abs. 3 S. 5 Halbs. 2, 87b Abs. 1 S. 1, Abs. 2 S. 1, Abs. 2 S. 7, Abs. 3 S. 1
  • BSG, Urt. v. 17.7.2013 – B 6 KA 45/12 R (LSG Bad.-Württ.)
RECHTSPRECHUNG
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Zusammenfassung

Der Vertragsarzt hat nach dem ab dem 1.1.2009 geltenden Vergütungsrecht keinen Anspruch, dass diejenigen Leistungen, die innerhalb der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung aber außerhalb der Regelleistungsvolumina vergütet werden, von jeder Mengensteuerung freigestellt werden.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014

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  • BSG, Urt. v. 17.7.2013 – B 6 KA 45/12 R (LSG Bad.-Württ.)

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