Die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur chronischer Rückenpatienten Dekonditionierung versus Rekonditionierung
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Die Erkenntnis, daß Rückenschmerzen nicht monokausaler Natur sind, sondern vermutlich multifaktorielle Entstehungsursachen aufweisen, hat zu einem verstärkten Interesse an primär-, sekundär- und tertiärpräventiv wirksamen Konzepten mit breitbandspektraler Wirkung geführt. Deren Herzstück ist die Verhütung des Auftretens sogenannter Risikofaktoren bzw. die Bekämpfung bereits existenter Faktoren, die möglicherweise im Zusammenhang mit Rückenschmerzen stehen.
Unter den biologischen Komponenten des Rückenschmerzes kommt der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur eine zentrale Bedeutung zu. Defizite und Dysbalancen der Rumpf-, Nacken- und vorderen Halsmuskulatur gelten als somatische Risikofaktoren für Rückenschmerzen.
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