Der Urologe B

, Volume 41, Issue 4, pp 344–350

Oxidativer Stress und Alter

Eine aktuelle Übersicht
  • W. P. Bieger
Zum Thema

DOI: 10.1007/s001310170041

Cite this article as:
Bieger, W.P. Der Urologe B (2001) 41: 344. doi:10.1007/s001310170041

Zusammenfassung

Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen ist seit den Tagen Roms von etwa 30 auf fast 80 Jahre angestiegen, die maximale Lebenserwartung hat sich kaum verändert (Abb. 1a, b). Die gestiegene Lebenserwartung wird auf die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen zurückgeführt. Heute nähern sich die Lebensbedingungen einem Optimum, vorzeitige Todesfälle einem Minimum. Der Alterungsprozess selbst stellt das Hauptrisiko für Krankheit und Tod dar. Das Maximum der durchschnittlich erreichbaren Lebenspanne wird auf 85 Jahre geschätzt, das Maximum der möglichen Lebenserwartung auf 122 Jahre [31].

Copyright information

© Springer-Verlag 2001

Authors and Affiliations

  • W. P. Bieger
    • 1
  1. 1.Medizinisch-Immunologische LaboratorienMünchen

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