Salz- und Wasserhaushalt für den klinischen Alltag
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Abstract
Natrium- und Wassermetabolismus sind eng miteinander verbunden. Die Regulation bzw. Konstanthaltung der extrazellulären Osmolarität, die vor allem von der Natriumkonzentration abhängig ist, erfolgt im wesentlichen über die Anpassung der Wasserausscheidung. Andererseits wird die Volumenhomöostase, die die Gewebsperfusion bestimmt, vor allem über die Regulation der Natriumausscheidung gesichert. So bedeutet der Nachweis einer Hyponatriämie eine Störung des Wassergleichgewichts, während ein klinisch beobachteter Volumenmangel oder das Auftreten von Ödemen in der Regel mit Störungen des Natriumgleichgewichts verbunden sind. Anhand von klinischen Beispielen werden die pathophysiologischen Grundlagen von Störungen des Salz- und Wasserhaushaltes dargestellt und therapeutische Schlußfolgerungen abgeleitet.
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