Neue molekulare Therapieansätze in der Hämatologie und Onkologie am Beispiel von STI571
Übersicht
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Mit STI571 (Glivec®) steht uns erstmalig ein Medikament zur Verfügung, das gezielt gegen den molekularen Pathomechanismus der chronisch myeloischen Leukämie entwickelt wurde. Da diese Substanz als Tyrosinkinaseinhibitor spezifisch und beinahe ausschließlich nur erkrankte Zellen angreift, besteht die berechtigte Hoffnung auf ein effektives und doch gut verträgliches Therapeutikum. Diese Hoffnung wurde in verschiedenen klinischen Phase-I/II-Studien bestätigt. In dieser Übersicht wird beispielhaft anhand der Entwicklung von STI571 die Möglichkeit von molekularen Therapiestrategien in der Onkologie dargestellt. Dazu werden noch offene Fragen zu dieser Therapieform aufgezeigt.
Schlüsselwörter STI571 Tyrosinkinaseinhibitor Chronisch myeloische Leukämie Philadelphia-Chromosom
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