Der Internist

, Volume 42, Issue 2, pp 252–270 | Cite as

Echokardiographie Indikationen und Aussagen

Indikationen und Aussagen
  • F.A. Flachskampf
  • A. Mügge
  • W. Daniel
Weiterbildung
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Für die rasche Entwicklung der Kardiologie der letzten Jahrzehnte war nicht zuletzt der außergewöhnliche Fortschritt der bildgebenden Verfahren wegbereitend. Dabei spielt die Echokardiographie eine Schlüsselrolle. Als nicht-invasives, bettseitiges, ubiquitär verfügbares Verfahren ohne Strahlenbelastung, das obendrein relativ billig ist, stellt sie heute die dominierende nicht-invasive diagnostische Methode in der Kardiologie dar und hat etliche andere Verfahren verdrängt (so die Apexkardiographie, Phonokardiographie, Karotispulskurvenregistrierung und Farbstoffverdünnungskurve) oder zurückgedrängt (so die nuklearmedizinische kardiologische Diagnostik). Als integraler Bestandteil der klinischen Kardiologie liefert die echokardiographische Diagnostik wertvolle, oft entscheidende Informationen bei nahezu allen kardiovaskulären Erkrankungen. Achillesferse der Methode ist ihre Untersucherabhängigkeit. Daher kommt der Ausbildung des Untersuchers und der Sorgfalt bei der Untersuchung entscheidende Bedeutung zu.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • F.A. Flachskampf
    • 1
  • A. Mügge
    • 2
  • W. Daniel
    • 1
  1. 1.Medizinische Klinik II der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-NürnbergDE
  2. 2.Medizinische Klinik II, St. Josef-Hospital, Kliniken der Ruhr-Universität BochumDE

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