Background:
The management of patients with heart failure is a daily challenge for cardiologists and cardiac surgeons. Pharmacotherapy, atrio-biventricular resynchronization, myocardial revascularization, valve repair techniques, latissimus dorsi cardiomyopathy, acorn cardiac support device, heart transplantation and mechanical assist devices do not cover all the needs. The recent progress in cellular and molecular biology allows the development of new therapies for heart failure.
Transplantation of Autologous Cells: One of the most innovative consists in the transplantation of autologous ex-vivo expanded cells into the myocardium for heart muscle regeneration. This approach is called “cellular cardiomyoblasty”.
Behandlung der Herzinsuffizienz mit autologen Skelettmyoblasten
Hintergrund:
Die Behandlung der Herzinsuffizienz stellt trotz Pharmakotherapie, biventrikulärer Resynchronisation, interventioneller und kardiochirurgischer Revaskularisation, der Latissimus-doris-Kardiomyoplastie, der kardialen Assist-Systeme und der Herztransplantation unverändert eine therapeutische Herausforderung an Kardiologen und Herzchirurgen dar. Neue molekularbiologische Techniken sind die Voraussetzung für innovative Therapieansätze. Zu ihnen gehört die autologe Myoblastentransplantation von ex vivo expandiertem Skelettmuskelzellen ins Myokard zur Herzmuskelregeneration.
Autologe Myoblastentransplantation: Vor den von der Arbeitsgruppe an der Universität Paris (Klinik Brussais) durchgeführten ersten drei Transplantationen von Skelettmuskelmyoblasten beim Menschen wurden u. a. Erfahrungen am Kardiotoxinmodell des Schafs vor und nach Myoblastentransplantation mittels Kolorkinesis-Echokardiographie (Abbildung 4) gesammelt. Die herzkatheterbasierte Applikation von Myoblasten wurde am gleichen Modell unter Verwendung des Noga-Systems (Abbildung 5) zum elektroanatomischen “Mapping” erfolgreich erprobt und die Verbesserung der regionalen Wandbewegung durch biventrikuläre Stimulation gezeigt. Eine De-novo-Angiogenese zeigte sich nur nach Vorbehandlung der Tiere mit VGEF. Der Erfolg einer Myoblastentransplantation hängt von der Zahl überlebender injizierter Myoblasten ab. Dies ist in der Randzone eines Infarkts oder bei experimenteller “Pacing-induzierter” dilatativer Kardiomyopathie besser als im Bereich einer Narbe. Bei den bisher drei am Menschen vorgenommenen autologen Transplantation von Skelettmuskelmyoblasten konnte eine Reduktion der Infarktgröße erreicht werden. Die Expansion der Myoblasten im autologen Serum ist dabei zur Vermeidung von immunologischen Abwehrmechanismen, die unter bovinem Serumalbumin als Nährmedium gezeigt wurden, von besonderer Bedeutung.
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