Kafkas Erzählformen
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Literatur
- 2).Franz Kafka ‘Tagebücher 1910–1923’ Frankfurt: S. Fischer 1951: S. 534, 25. 9. 1917.Google Scholar
- 1).Franz Kafka ‘Gesammelte Schriften. Bd I: Erzählungen und kleine Prosa’ New York: Schocken 1946: S. 134–140; ‘Gesammelte Werke. [Bd: Erzählungen.9 Frankfurt: S.Fischer 1952: S.146–153. Die Landarzt-Erzählung war am 25. 9. 1917 (vgl. obiges Kafka-Wort) abgeschlossen, am 6. 7. 1916 tauchte aber schon ein Arzt-Motiv in dem Entwurf einer Erzählung auf.Google Scholar
- 1).In solcher Weise hat Günther Müller sehr feinsinnig den Grundzug des Märchens gedeutet (‘Schicksal und Saelde.’ Salzburg: 0. Müller 1939, S. 127 bis 151); ausführlicher und die besondere Märchenform berücksichtigend, nun auch Max Lüthi: (‘Das europäische Volksmärchen. Form und Wesen.’ Bern: A. Francke 1947); eine Zusammenfassung enthält sein Aufsatz:c Märchen und Sage5 in: DVJS/Jg 25 (1951), S. 159–183.Google Scholar
- 2).Günther Anders (“Franz Kafka — pro und contra” in: Die neue Rundschau. Jg. 1947, S.6) weist auch auf diesen Grundzug Kafkaschen Erzählens hin, ohne die Beziehung mit dem Märchen zu berücksichtigen.Google Scholar
- 3).André Jolies: ‘Einfache Formen’ (Halle: M. Niemeyer 1930, S. 242) nennt als Beispiel das orientalische Märchen von Pyramus und Thisbe und die Geschichte der beiden Königskinder.Google Scholar
- 1).Max Brod ‘Franz Kafka. Eine Biographie’, 2. Aufl. New York: Schocken 1946.Google Scholar
- 4).Romano Guardini “Die Verwandlungen in Dantes Hölle der Diebe”. In: Hochland. Jg 43 (1950), S. 45–61.Google Scholar
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