Sind die neuen Verfahren nicht besser als die Standard-OP?
Diskussion um IQWiG-Vorbericht zur BPS-Behandlung
Aktuelle Medizin
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Zusammenfassung
Heftige Reaktionen deutscher Urologen hat der Vorbericht des IQWiG zur nicht medikamentösen Behandlung von Patienten mit benignem Prostatasyndrom (BPS, alte Bezeichnung: BPH) ausgelöst. Nach Ansicht des IQWiG gibt es keinen Zusatznutzen neuer Verfahren gegenüber den Standardtherapien, also vor allem gegenüber der transurethralen Prostataresektion (TURP). Dr. Richard Berges aus Köln von der BPS-Arbeitsgruppe der Akademie der Deutschen Urologen kritisiert Bewertungsfehler des Instituts.
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