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Kosten- und Leistungsrechnung mit Augenmaß in der öffentlichen Verwaltung Erfahrungen und Empfehlungen eines Stadtkämmerers

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Zusammenfassung

Es gibt keine Alternative zur flächendeckenden Einführung der Kostenrechnung (auf Vollkostenbasis) im öffentlichem Dienst.

Sie ist Voraussetzung für interne Leistungsverrechnung, Budgetierung, dezentrale Ressourcenverantwortung und erhöht die Transparenz über die Verwendung öffentlicher Gelder.

Sie hilft, die „Heizer auf der E-Lok“ aufzuspüren. Mit ihr wird ein Paradigmenwechsel in der Verwaltung in Richtung Preissteuerung ausgelöst. „Augenmaß“ heißt, dass bei der Einführung der Kostenrechnung im öffentlichen Dienst nicht das von betriebswirtschaftlicher Ästhetik oder bürokratischer Vollendung getragene Perfekte gefragt ist, sondern pragmatische Konzepte.

Maßstab für die Differenziertheit sind die Anforderungen der „User“, also der Bürger, Politiker, Stadtverwaltung.

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Correspondence to Dr. Ulrich Maly.

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Maly, U. Kosten- und Leistungsrechnung mit Augenmaß in der öffentlichen Verwaltung Erfahrungen und Empfehlungen eines Stadtkämmerers. Z Control Manag 44, 291–294 (2000). https://doi.org/10.1007/BF03249562

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