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Vom „Zürcher“ Banking zur exquisiten Privatbank — Schärfung der Value Proposition und der entsprechenden kommunikativen Umsetzung dargestellt am Beispiel von Bank Leu

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Zusammenfassung

Was soll man tun, wenn die eigene Marke vom Kunden in zentralen Markenpositionen anders wahrgenommen wird als man eigentlich beabsichtigt? Wie soll man reagieren, wenn die Marke kein klares Profil hat und die aktuelle strategische Ausrichtung nur mangelhaft unterstützt? Wie kann man von einer eher generischen Positionierung mit unterdurchschnittlicher Markenperformance wegkommen und seine Value Proposition entscheidend stärken?

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Literatur

  1. BBDO Consulting (2004): Brand Parity Studie, Düsseldorf/Zürich.

  2. Hohenthal, C. G. (2005): Die Elite der Vermögensverwaltung, in: Die Welt — Spezialreport 2005, München.

  3. Joachimsthaler, E. (2002): Je kleiner, desto besser? Ein Plädoyer für die Markenkraft von ganz unten und gegen das klassische Brand Management, in: Absatzwirtschaft, 45. Jg., Nr. 8, S. 12.

  4. Anlagemonitor (2005): Marktforschungsergebnisse Werbung 2004, Zürich.

  5. Anlagemonitor (2006):Marktforschungsergebnisse Werbung 2005, Zürich.

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Principe, S.C., Plankensteiner, B. & Ackermann, T. Vom „Zürcher“ Banking zur exquisiten Privatbank — Schärfung der Value Proposition und der entsprechenden kommunikativen Umsetzung dargestellt am Beispiel von Bank Leu. Mark Rev St. Gallen 23, 44–48 (2006). https://doi.org/10.1007/BF03249122

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