Springer Nature is making SARS-CoV-2 and COVID-19 research free. View research | View latest news | Sign up for updates

Strukturauslegung für den seitlichen Pfahlaufprall

  • 164 Accesses

Zusammenfassung

Der Seitencrash zählt nach dem Frontalunfall zu den häufigsten Kollisionsarten. Aufgrund des eingeschränkten Deformationsraums stellt er eine besondere Gefahr für Fahrzeuginsassen dar. Für den Fall des besonders folgenschweren Pfahlaufpralls wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts der Forschungsvereinigung Stahlanwendung e. V. am Institut für Kraftfahrwesen (ika) der RWTH Aachen eine Pkw-Bodenstruktur in Stahlblech-Leichtbauweise entwickelt, deren Hauptziel in der Erhaltung eines ausreichenden Überlebensraums bestand.

This is a preview of subscription content, log in to check access.

Literaturhinweise

  1. [1]

    Otte, D.: Bewertung der im Verkehrsunfallgeschehen auftretenden schwer verletzten und getöteten PKW-Insassen MAIS 3+. Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik 1/97, Verlag Ambs, Kippenheim (heute Vieweg Verlag, Wiesbaden)

  2. [2]

    Dekra: Seitenpartie: „Achillesferse“ des Autos. Wildhaus, Pressemappe Crashtests, 2001

  3. [3]

    Wallentowitz, H.: Entwicklung einer innovativen PKW-Bodenstruktur in Stahlblech-Leichtbauweise mit verbessertem Seitencrashverhalten. Forschung für die Praxis P 584, Düsseldorf, Verlag und Vertriebsgesellschaft mbH, 2005

  4. [4]

    Bröckerhoff, M.: Karosserie-Strukturverbesserungen für den seitlichen Pfahlaufprall. Aachen, Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen, Dissertation, 2006

Download references

Author information

Correspondence to Dr.-Ing. Markus Bröckerhoff.

Rights and permissions

Reprints and Permissions

About this article

Cite this article

Bröckerhoff, M. Strukturauslegung für den seitlichen Pfahlaufprall. ATZ Automobiltech Z 109, 674–681 (2007). https://doi.org/10.1007/BF03221909

Download citation