Beiträge zur Kenntniss der glatten Muskelfasern
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Literatur
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- 2).Ein Beitrag zur Kenntniss der glatten Muskeln. Untersuch. zur Naturlehre Bd. VI.Google Scholar
- 3).Zeitschrift f. rationelle Medicin 3. Reihe. XV. 1862, XXIII. 1864.Google Scholar
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- 2).Ueber das Verhalten der muskulösen Faserzellen im contrahirten Zustande. Zeitschr. f. rationelle Medicin. 3. Reihe. Bd. II. 1858.Google Scholar
- 1).Die Nervenendigungen in den glatten Muskelfasern. Med. Centralblatt 1866. Nr. 55 p. 865 und die Nerven der Gebärmutter und ihre Endigung in den glatten Muskelfasern. Jena 1867. Letzteres Werk war mir leider hier in Amsterdam im Original nicht zugänglich.Google Scholar
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- 1).Heidenhain (Stud. d. phys. Inst. zu Breslau. I. 1861) erklärt die Marksubstanz für contractil, gestützt auf seine Beobachtungen an sich contrahirender Blutegelmuskeln, und äussert sich über die Natur der Rindensubstanz nicht bestimmt. Ich habe oft die Contractionen der Muskelfasern von Hirudo unter dem Mikroskop beobachtet und keinen Grund für die Annahme - Heidenhain’s gefunden. Die von ihm beobachtete Querreihenbildung der Körnchen der Marksubstanz während der Contraction kommt auch an ruhenden Muskeln zur Beobachtung.Google Scholar
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- 1).Ueber den feineren Bau der quergestreiften Muskelfaser. Virchow’s Archiv Bd. 34.Google Scholar
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