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Grundzüge einer nicht-dogmatischen Ethik

  • Scudder Klyce
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  1. 1).
    A. P. Brogan, International Journal of Ethics. XXXVI. No. 3. 1926. p. 263.Google Scholar
  2. 2).
    Encycl. Brit. 11. Auflage. IX. p. 809-810.Google Scholar
  3. 3).
    New York Times Book Review. Apr. 22, 1928. S. 21, das Menorah Journal zitierend.Google Scholar

References

  1. 1).
    a. a. O., Jan. 8, 1928, S. 4.Google Scholar
  2. 2).
    L. Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus, mit Einleitung von B. Russell. London und New York, 1922. Propositionen 6. 42, 6. 421.Google Scholar
  3. 3).
    Harry E. Barnes, Current History. New York, Juni 1926. S. 366.Google Scholar
  4. 4).
    Anne Temple, Artikel im Forum. New York, Juli 1926.Google Scholar
  5. 5).
    Harriet Lyon, Artikel im Independent. Boston, 11. Juni 1927.Google Scholar
  6. 6).
    James H. Tufts, The Ethics of Co-operation. Boston 1918. S. 73.Google Scholar

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  1. 1).
    Paul R. Heyl, Artikel im Scientific Monthly. New York, Nov. 1936.Google Scholar
  2. 2).
    a. a. O., Jan. 1928.Google Scholar
  3. 3).
    B. Russell, The Analysis of Matter. London und New York, 1927. S. 395. Viele Beispiele von Russells Schwanken oder seiner Unbestimmtheit dem Eins-Viele-Problem gegenuber sind vorhanden; vgl. S. 386–387, 345, 80 (wo er sagt, da’ seine ,Ereignisse’- also das Viele -einKontinuum sind- alsoeinEins - usw). Russell zieht in diesem Werk Schrodingers Quantumtheorie in Betrachtung, aber er scheint nicht zu erkennen, dafi diese eine Eins-heit-Theorie ist. Auch scheint Russell sich darüber nicht klar zu sein (ausgenommen vieHeicht S. 395, oben an- gefiihrt), dafi Einsteins erste oder „besondere“ Relativitatstheorie Zusammenhangigkeit annimmt, seine spätere „allgemeine“ Theorie aber Unzusammenhängigkeit, so daß die heutige orthodoxe Relativit„t in innerlicbem Widerspruch steht — ein fundamentals Mißlingen oder Dualismus ist, wie P. W. Bridgman in seinem The Logic of. Modern Physics (New York 1927), G. N. Lewis in seinem Anatomy of Sciences (New Haven 1926) und ich in meinem Sins of Science (Boston 1924) unabhangig voneinander gezeigt haben.Google Scholar

References

  1. 1).
    Paul Masson-Oursel, Comparative Philosophy. London und New York 1926. S. 170.Google Scholar
  2. 2).
    Kurt Koffka, The Growth of the Mind. London und New York 1925. S. 356.Google Scholar
  3. 3).
    Beispiele sind: H. Vaihingers Die Philosophie des Als-Ob (1924), C. K. Ogden und J. A. Richards, The Meaning of Meaning (1925), J. M. Keynes’ A Treatise on Probability (1921), Eugenio Rignanos The Psychology of Reasoning (1923), M. C. Ottos Things and Ideals (1924), Trigant Burrows The Social Basis of Consciousness (1927), J. C. Smuts’ „Holism and Evolution (1926), welche sieben Bucher die richtige Losung des Problems des Einen oder Vielen mehr oder weniger ausdriicklich einschliefien; A. N. Whiteheads Science and the Modern World (1926), C. Guigneberts Christianity (1927), L. Levy-Bruhls How Natives Think (1926), P. Radins Primitive Man as Philosopher (1927), C. E. Ayres fast ganz destruktives Science, the false Messiah (1927). Ich muß diese Liste einschränken auf ungefähr ein Viertel der Bücher dieser Art, die ich die vergangenen Monate gelesen habe. Erwahnt sei diese so unvollkommene Liste nur, um zu zeigen, dafi die Menschheit sich bestimmter- und bewufiterweise mit der Formulierung 1. posi- tiver Logik und 2. positiven Wissens beschaftigt, und dafi Forscher iiberall un- abhangig voneinander entweder beides erlangen, oder wenigstens die alte Pseudo- logik und deren Schliisse zerstoren.Google Scholar

References

  1. 1).
    James H. Tufts, a. a. O.Google Scholar

References

  1. 1).
    John Dewey, Essays in Experimental Logic (Chicago 1916), S. 8-10, sagt, daß er diese Logik gutheißt — und daß er sie ausdrücklich anwenden würde, falls er ein neues Buch iiber Logik schreiben sollte.Google Scholar
  2. 2).
    Wie gesagt, ist diese Dreifonn- oder Trinit & tslogik die wenigst positive Sprache. Ein Dualismus oder eine Sprache, die nur Einheit und Vielheit anerkennt, ist nicht eine positive Sprache, d. h. sie ist widersprechend oder selbstzerstfirend; eine solche venneintliche dualistische „Sprache“ ist verstandlich nur, insofern sie im gewohnlichen Gebrauch (aber technisch auf versteckte Weise) die dritte Gattung einfuhrt, namlich Verhaltnisworter. Meine zwei Bucher, Universe mit Einleitungen von David Starr Jordan, John Dewey und Morris Llewellyn Cooke (1921 von mir herausgegeben), und Sins of Science (Boston 1925), zeigen, da6 es eine endlose Zahl giiltiger Logiken geben kann, von 5, 7, 9, — Arten Wörter. Z. B., wenn wir es wünschen, können Zeit und Raum als em typisches Paar weiterer logischer Fornien betrachtet werden, so daß die Sprache, weiche ausdrucklich Zeit u n d Raum nennt, eine fünff ache Logik 1st mit zwei Paaren (anstatt des Minimums von einem Paar) doppelten, sichselbstaufhebenden Widerspruchen. Oder, Zeit Raum kaun auch einfach als ejner der vielen Namen betrachtet werden, die man der Verhaitnisbeziehung in der Trinitatslogik gibt. Was soiche technischen Moglich keiten der Sprache oder der Mathematik betrifft, muß der Leser auf meine Bucher verwiesen werden. jene Moglichkeiten der Logik haben heutzutage nur wenig prak tisches Interesse für Ethiker, konnen aber in der Zukunit vielieicht emma! wichtig sein.Google Scholar

References

  1. 1).
    Für den experimentellen Beweis, dafi wir ein Ganzes oder ein Universum tatsächlich sehen, siehe Jean Piaget, La Représentation du Monde chez l’enfant — Übersetzung von Marjory Warden: The Language and Thought of a Child (London und New York, 1926) —; Koffka (Op. cit.) usw,; oder vgl. Newtons bekannte, aber antinewtonische Ansicht, dafi Bewegung aus der Entfernung (d. h., durch eine wirkliche Lücke — durch „nichts“ — oder Bewegung ohne Beziehung) unfaßbar ist; oder vgl. die Tatsache, dafi der gegenwärtige Stand der Physik, einschließlich der neuen Quantumtheorie, elektrische „Felder“ behauptet (eine ununterbrochene Verbindungsstruktur oder Zusammengehörigkeit zwischen alien „Elektronen“ usw.); oder siehe meine beiden Bücher (besonders Universe, Nr. 98), die alle im einzelnen erklaren, dafi das Universum eine ununterbrochene Struktur ist. Wenn aber jemand meint, er sehe, beobachte oder kenne uberhaupt nichts -vielleicht nicht einmal sich selbst —, dann ist es offenkundiger Gemeinplatz, dafi er selbst nicht ein einziges Wort beobachtet oder kennt, also in dem Falle, was ebenfalls unzweideutig wahr ist, kann er keine Worte gebrauchen und kann eine Verleugnung dieser fundamentalen Epistemologie weder kennen, noch ausdriicken. D. h., es ist absolut unmSglich, konsequenterweise Agnostizismus zu behaupten, oder mit anderen Worten, zu behaupten, dafi wir nichts wissen (da solcbe Behauptung selbst aussagt, dafi wir jene allgemeine Tatsache wissen). Die letzten zwei Sätze bilden eine rigorose Aufstellung der Epistemologie in negativer Form (eine ausführlichere und positive Aussage darüber wird später im Text folgen). Z, B., der Skeptiker weifi wenigstens dies (oder sagt, dafi er es weifi, wahrend der Agnostiker sich einbildet, er sage, dafi er nichts wisse): „Ich selber = Bezweif elteTatsachen“ was nur eine andere, die sophistische Form ist, von der Aussage: Das Eine = Das verwandte Viele und ist ubrigens ganz richtig - vorausgesetzt natiirlich, daß Solipsismus oder so starke wortliche Betoriung unserer endlichen Gottheit oder Absolutheit unserem Geschmack in Gefühlssachen (d. h. Gewohnheiten) zusagt.Google Scholar

References

  1. 1).
    Vgl. Anm. 3, oben, S. 118.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Anm. 3, oben, S. 117, und Anm. 2, oben, S. 122.Google Scholar

References

  1. 1).
    Vgl. Anm. 1, oben, S. 125.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. E. R. Guthrie, Artikel im Journal of Abnormal and Social Psychology. 1927. Bd. 23. Nr. 1.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1929

Authors and Affiliations

  • Scudder Klyce
    • 1
  1. 1.Winchester

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